Concordiaplatz

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1., Concordiaplatz, um 1940
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von
Jahr bis
Name seit 1880
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Concordia (Journalisten- und Schriftstellerverein)
Bezirk 1
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  24.03.2017 durch DYN\krabina
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Bildname Concordiaplatz.jpg
Bildunterschrift  1., Concordiaplatz, um 1940
Bildquelle WStLA, Fotosammlung Stadtplanung, Reiffenstein
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Concordiaplatz (1), benannt (1880) nach der 1859 gegründeten Schriftstellervereinigung Concordia, die in der nahegelegenen Werdertorgasse ihren Sitz hatte. Schräg über den Concordiaplatz verlief (in Fortsetzung des Salzgrieses) die mittelalterliche Ringmauer.

Pfarrzugehörigkeit

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929