Concordiaplatz

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1., Concordiaplatz, um 1940
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von 1880
Jahr bis
Name seit 03.11.1880
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Concordia (Journalisten- und Schriftstellerverein)
Bezirk 1
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  23.11.2017 durch DYN\lazius
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Bildname Concordiaplatz.jpg
Bildunterschrift  1., Concordiaplatz, um 1940
Bildquelle WStLA, Fotosammlung Stadtplanung, Reiffenstein
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Concordiaplatz (1), benannt (3. November 1880 Gemeinderat) nach der 1859 gegründeten Schriftstellervereinigung Concordia, die in der nahegelegenen Werdertorgasse ihren Sitz hatte. Schräg über den Concordiaplatz verlief (in Fortsetzung des Salzgrieses) die mittelalterliche Ringmauer.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929