Carlo Canevale

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Personenname Canevale, Carlo
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum
Geburtsort
Sterbedatum
Sterbeort
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Baumeister
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Carlo Canevale, in Wien nachweisbar 1651-1683, Maurermeister. War 1651 Bauführer der Servitenkirche, 1661 Parlier, wurde 1662 Meister und 1670 Unterzechmeister der Genossenschaft der Wiener Bauhandwerker.

1667 war er am Bau des Postaments der Mariensäule Am Hof beteiligt, 1667-1669 an jenem der Servitenkirche (9, Roßau); 1670 baute er wahrscheinlich die Leopoldskirche (2, Alexander-Poch-Platz).

Nicht beweisbar sind Arbeiten am Kärntnertor (1672) sowie am Lobkowitz- und am Paarpalais. 1683 verließ Canevale die Stadt wegen der Türkengefahr.

Literatur

  • Ulrich Thieme / Felix Becker [Hg.]: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. 37 Bände. Leipzig: Engelmann 1907-1950
  • Felix Czeike: Wien. Kunst und Kultur-Lexikon. Stadtführer und Handbuch. München: Süddeutscher Verlag 1976, S. 28, 76