Breite Gasse

Aus Wien Geschichte Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von 1862
Jahr bis
Name seit 1862
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach damals ungewohnte Breite
Bezirk 7
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke „Zur heiligen Dreieinigkeit"
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  10.12.2017 durch DYN\lazius
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Breite Gasse (7), benannt nach ihrer für die Zeit ihrer Anlage (um 1850) ungewohnten Breite. 1905 wurde der zwischen Mariahilfer Straße und Siebensterngasse liegende Teil als Karl-Schweighofer-Gasse abgetrennt; ursprünglich Gardehausgasse, dann Gardegasse.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Gebäude

Literatur

  • Peter Autengruber: Lexikon der Wiener Straßennamen. Bedeutung, Herkunft, Hintergrundinformation frühere Bezeichnung(en). Wien Pichler-Verlag, 9.Auflage 2014, S. 54
  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
  • Wolfgang Mayer: Spittelberg. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1981 (Wiener Bezirkskulturführer, 27), S. 19 ff.
  • Renate Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien: Hollinek 1957 (Österreichische Heimat, 20), S. 222