Berthold Egger

Aus Wien Geschichte Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Personenname Egger, Berthold
Abweichende Namensform Egger, Anton
Titel
Geschlecht männlich
GND 132868288
Geburtsdatum 15.11.1852
Geburtsort Frankenburg, Oberösterreich
Sterbedatum 13.07.1891
Sterbeort Wien
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Publizist
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  21.11.2017 durch WIEN1\lanm09egg
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF


Es wurden noch keine Funktionen zu dieser Person erfasst!

Es wurden noch keine Auszeichnungen zu dieser Person erfasst!

Es wurden noch keine Adressen zu dieser Person erfasst!

Es wurde noch keine Familie zu dieser Person erfasst! Es wurden noch keine Beziehungen zu dieser Person erfasst!

Es wurden noch keine Objekte nach dieser Person benannt!

Berthold (Anton) Egger, * 15. November 1852 Frankenburg, Oberösterreich, † 13. Juli 1891 Wien, Can. reg., Publizist. Nach zweijährigem Theologiestudium in Linz verließ er das Alumnat und studierte Jus, trat jedoch 1874 bei den Augustiner-Chorherren in Klosterneuburg ein (1878 Profeß und Kooperator in Floridsdorf, ab 1883 in Hietzing). Gab 1879 erstmals den „Kalender für den katholischen Klerus Österreich-Ungarns" heraus, begründete 1882 das „Korrespondenzblatt für den katholischen Klerus Österreichs" (weitergeführt von Rudolf Eichhorn), 1884 das Literaturblatt „Augustinus" und 1888 das Pastoralblatt „Hirtentasche"; auch das Erscheinen der christlichsozial-politischen Zeitschrift „Arbeiter" (1886/1887) ist Egger zu danken. In Hietzing rief er einen katholisch-politischen Verein ins Leben und trat an dessen Spitze.

Litreatur

  • Michael Buchberger [Hg.]: Lexikon für Theologie und Kirche. Freiburg i. B.: Herder 1930
  • Österreichisches biographisches Lexikon 1815–1950. Hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften / Wien/Graz: Böhlau 1954-lfd.
  • Berthold Otto Černík: Die Schriftsteller der noch bestehenden Augustiner-Chorherrenstifte Österreichs. Von 1600 bis auf den heutigen Tag. Wien: Kirsch 1905, S. 264 ff.