Bastei

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Kärntnertor und Wasserkunstbastei auf einer Darstellung der Festungswerke bei Augustin Hirschvogel 1547. Die neue Bastei ist an die noch bestehende alte Ringmauer angesetzt.
Art des Bauwerks Gebäude
Jahr von 1531
Jahr bis 1857
Andere Bezeichnung Bastion
Frühere Bezeichnung
Benannt nach
Einlagezahl
Architekt
Prominente Bewohner
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Bildname Bastei1.jpg
Bildunterschrift  Kärntnertor und Wasserkunstbastei auf einer Darstellung der Festungswerke bei Augustin Hirschvogel 1547. Die neue Bastei ist an die noch bestehende alte Ringmauer angesetzt.
Bildquelle WStLA, Kartographische Sammlung: Allgemeine Reihe: Pläne und Karten: Sammelbestand
Bildrechte
BezirkStraßeHausnummer
1Kärntner Straße1

frühere Adressierung

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Die Wasserkunstbastei auf dem Stadtplan von Anton Behsel 1825

Begriffserklärung

Mit der Bezeichnung Bastei war umgangssprachlich ab dem 18. Jahrhundert das gesamte Festungswerk gemeint, das die Innere Stadt umgeben hat. Ursprünglich wurde darunter vor Einführung des Bastionärsystems ein rondellartiges Befestigungselement verstanden. In Wien erscheinen im 16. Jahrhundert die neu entstandenen Bastionen unter dem Begriff Bastei. Diese ist ein vor den Wall springendes Befestigungselement als Bestandteil des bastionären Systems, das durch seinen fünfeckigen Grundriss von den benachbarten Basteien aus komplett flankiert werden konnte und das selbst ein Bestreichen der anschließenden Bereiche der Festung ermöglichte. Die Bastion (= Bastei) besteht aus zwei in den Angriffsraum vorspringenden Frontlinien (Facen), von denen das Vorfeld unter Beschuss genommen werden kann, und zwei zurückgezogenen Linien (Flanken), die das seitliche Bestreichen ermöglichen; die Kurtine (breiter Wall) verbindet die Bastionen.

Die Burgbastei auf der Darstellung von Alten Allen 1683
Die Fortifikation auf dem Nagelplan (1773)
Der Weg (von innen) durch die Bastei: durch das Kärntnertor über die innere Brücke auf den Ravelin, über die äußere Brücke durch das äußere Tor auf das Glacis; dargestellt von Anton Behsel, erstes Viertel 19. Jahrhundert
Stadtbefestigung: Altes Kärntnertor von außen, um 1858

Errichtung im 16. Jahrhundert

Nach der Ersten Türkenbelagerung (1529) beschloss Ferdinand I. noch 1530, die Innere Stadt ohne Einbeziehung der Vorstädte zur Festung auszugestalten und die alte Stadtmauer durch neue, der zeitgenössischen Kriegstechnik gerecht werdende Basteien zu verstärken. Neun neue Bollwerke sollten entstehen: eines bei der Burg, eine „Doppelbastei“ bei der Schenkenstraße, eine weitere „Doppelbastei“ gegen den Melkerhof, weiters je eine Bastei beim Kärntnertor, beim Stubentor, bei den Predigern, bei St. Clara, beim Werdertor und beim Judenturm.[1]

Erste Ausbauphase 1531 bis 1539

Als 1531 Nachrichten über einen neuerlichen Vorstoß der Osmanen laut wurden, sollte Wien möglichst rasch befestigt werden, obwohl erfahrene Festungsspezialisten noch fehlten. Die in der Stadt verfügbaren Baumeister und Bausachverständigen empfahlen, fünf bzw. zumindest vier vor die Mauer springende „Basteien“ zu errichten und dazwischen innerhalb der Stadtmauer etliche Kavaliere und Katzen sowie Grabenstreichwehren zu bauen. Mit der Aufrichtung der „Bastei vor dem Burgtor“ (Burgbastei) wurde im März 1531, im gleichen Jahr auch mit der neuen Bastei beim Schottentor (Schottenbastei, später Mölker Bastei) begonnen. Planung und Durchführung vertraute man vor allem italienischen Fachleuten an. Aufgrund der Lücken in den schriftlichen Beständen ist es nur selten möglich, Baumeister und Festungsbauingenieure namhaft zumachen. In diesen Jahren traten neben Johann Tscherte noch weitere Baumeister in den Dienst. Unter ihnen waren Hieronymus Decius (auch Dectio), Wolfgang Spiritus, Meister Jakob Spatz, Georg Spatio sowie der Militäringenieur Gianmaria Olgiati (auch Johann Maria de Holgiate), die zumeist nicht nur in Wien, sondern auch in Wiener Neustadt tätig waren. Von 1536 bis 1539 wurde auf Kosten der Stadt der Ausbau der Befestigung auf der Seite des Wienflusses durchgeführt. Angefangen wurde mit der an der Donau gelegenen Biberbastei und einer Wasenbastei beim Stubentor, wenig später mit der „Heyner Bastei“ (an der Stelle der späteren Wasserkunstbastei) sowie an einer weiteren kleinen, zwischen den beiden letztgenannten gelegenen Wasenbastei, die als Vorgängerbau der späteren Unteren Paradeisbastei (Braunbastei)gilt. Der Begriff Wasen (= Rasen) verdeutlicht, dass diese Bauten größtenteils aus Erde mit einer Rasenbedeckung bestanden haben.

Zweite Ausbauphase 1544 bis 1552/55

Im April 1543 rief Ferdinand I. die Untertanen auf, sich durch Robotleistungen (Frondienste) am weiteren Befestigungsbau zu beteiligen. Leonhard II. Freiherr von Völs (1541-1553 Stadtkommandant von Wien) zeichnete v. a. für die Finanzierung des Baus verantwortlich. Nach dessen Tod übernahm diese Funktion Graf Niklas Salm der Jüngere (1503–1550). Die Bauoberleitung wurde dem königlichen Rat Hermes Schallautzer übertragen, den Ferdinand am 17. März 1547 zum Superintendenten der landesfürstlichen Gebäude in Wien bestellte. Begonnen wurde zwischen 1543/44 und 1548 mit der Errichtung der Bastei zwischen Burg- und Schottentor, die ab dem 17. Jahrhundert Löblbastei (Löwelbastei) genannt wurde, und der Bastei bei den Predigern (auch Stadt-, Bürger-, Hollerstaudenbastei und zuletzt Dominikanerbastei genannt). Sigmund (Gismondo) de Pratovecchio von Pisa (auch de Preda) war seit 1543 Baumeister für die Basteien. Meister Dominico Illalio (dell’Allio) kam auf Initiative Leonhards II. Freiherr von Völs nach Wien und lieferte den Entwurf der Bastei. Francesco de Pozo aus Mailand war 1544 und 1545 als Baumeister hier tätig. Anfang 1548 berichtete Graf Niklas Salm unter anderem über den Baubeginn an der Kärntner Bastei und über Ausbesserungen an der Schottenbastei. Von 1548 bis 1552 wurde schließlich an der Bastei beim Kärntner Tor unter Baumeister Francesco de Pozo gearbeitet. Die Obere Paradeisbastei (später sog. Wasserkunstbastei) ist an der Stelle der früheren „Heyner Bastei“ laut eigener Inschrift 1551 fertiggestellt worden, die Untere Paradeisbastei (später sog. Braunbastei) wurde 1555 auf Kosten der Reichsstände, wohl anstelle der kleinen Wasenbastei vollendet.

Dritte Ausbauphase 1557 bis 1563

Parallel zum Bau der frühen Basteien hat man auch am Stadtgraben gearbeitet, ab 1560 mit Ziegelmauerwerk verkleidete, mitunter deutlich vor der mittelalterlichen Stadtmauer gelegene breite Kurtinen gebaut. Ab 1557/1558 wurde der Bau der Elendbastei und der Donaubastei (später Neutorbastei) sowie des zwischen ihnen situierten Arsenals begonnen. Vielleicht war Francesco de Pozo, der das heute nicht mehr erhaltene „Model“ des Arsenals fertigte, auch an ihrer Projektierung maßgeblich beteiligt. Probleme gab es bei der Errichtung der sogenannten Piattaforma und der Biberbastei aufgrund hoher Wasserstände und unzureichender Festigkeit des Untergrundes am Donauufer. Die Bautätigkeiten streckten sich bis um 1563. Mit dem Tod Kaiser Ferdinands I. 1564 kamen die Arbeiten im Wesentlichen zum Stillstand. Die entstandenen Bastionen, Kurtinen, der breite Stadtgraben und das Glacis bestimmten bis ins 17. Jahrhundert hinein das Stadtbild. Abschnitte der mittelalterlichen Stadtbefestigung blieben vor allem an der Donauseite weiterhin bestehen. [2]

Ausbau und Veränderung im 17. und 18. Jahrhundert

1590 wurde der Festung ein schlechter Zustand attestiert. Man befürchtete, dass beim Abfeuern der Kanonen Gewölbe einstürzen könnten. Bis in die 1630er-Jahre fanden bis auf die Errichtung der neuen Burgbastei ab 1622 vor allem Ausbesserungsarbeiten statt. Kaiser Ferdinand III. ließ ab 1637 die Festungsanlage erneuern. Unter Kaiser Leopold I. erreichten die Arbeiten ihren Höhepunkt und endeten um 1672. In dieser Periode entstanden die Ravelins (Wallschild). Diese waren im Graben, zwischen den Bastionen liegende eigenständige Werke mit dreieckigem Grundriss. Sie sollten die Kurtinen gegen direkten Beschuss schützen. Die Burgbastei und die Schottenbastei (Mölker Bastei) erhielten durch Verkleidung mit Mauerwerk ihre endgültige Gestalt. Von 1662 bis 1664 wurde die Festung durch den Bau der Großen und Kleinen Gonzagabastei an der Donaufront komplettiert. [3]

Die Basteien dienten anfangs nur militärischen Zwecken und durften von Unberufenen nicht betreten werden (Basteipromenade). Ab 1625 sind auf den Basteien kleine Häuschen nachweisbar, die als Quartiere für die Stadtguardia (Stadtwache) dienten; sie gingen nach deren Auflösung durch Maria Theresia (1741) in den Besitz von Privaten über. An die Stelle der Wache trat die Garnison, die in neugeschaffenen städtischen Kasernen (Getreidemarktkaserne, Salzgrieskaserne) untergebracht wurde. Kaiser Joseph II. gab 1785 die „Bastei“, wie seinerzeit die gesamte Stadtbefestigung genannt wurde, zum „Besuch“ frei. Damit begann die gärtnerische Gestaltung. Bäume wurden gepflanzt, Wege und Alleen errichtet. Dieser neu gewonnene Raum wurde zunehmend zur Naherholung genutzt.

Sprengung von 1809 und Wiederaufbau

Napoleon ließ 1809 mehrere Bastionen sprengen: die Kärntner Bastei, die Burgbastei, die Löwelbastei, die Mölkerbastei und die Elendbastei. Die Ravelins in diesen Bereichen und Abschnitte der Kurtinen beim Burgtor und Schottentor wurden ebenfalls ruiniert. Die Wiederherstellung erfolgte ab 1817, wobei der Graben durch Entfernung der Ravelins rückgebaut wurde. In jenem Jahr hob Kaiser Franz I. die Festung auf. An die Stelle der Burgbastei trat die sogenannte Hornwerkskurtine. Um die Durchlässigkeit zwischen Stadt und Umgebung zu verbessern, entstanden neue Tore: das Franzenstor und das Seilerstättentor, das später Karolinentor genannt wurde.[4] 1817-1858 war die Bastei die Modepromenade der Wiener, die hier frische Luft schöpften und den Rundblick genossen.

Demolierung

Die Demolierung der Basteien und Befestigungsanlagen wurde von Franz Joseph I. am 20. Dezember 1857 angeordnet (Abbruch 1858-1875); man begann beim Rotenturm- und Laurenzertor bis zur Biberbastei (demoliert 29. März bis 12. Juni 1858). In chronologischer Reihung folgen: die Stubenbastei (bei gleichzeitiger Regulierung des Dominikanergartens; 14. Juni bis 9. Oktober 1858), das alte Kärntnertor und die Basteien bis zum Kolowratpalais (samt Herstellung eines Damms von der Kärntner Straße zur Elisabethbrücke über den Wienfluß; 13. Oktober 1858 bis 30. Mai 1859), die Gonzagabastei (1. August bis 8. Oktober 1859), das Neutor samt den Resten der Elendbastei bis zur Schottenbastei (8. Mai bis 9. Oktober 1860; die an das Wasenmeisterhaus angrenzenden Mauern der Bastei erst Juli 1864), die "Wasserkunstravelins" (samt Herstellung eines Straßendamms über den Stadtgraben vor dem Kolowratpalais, wodurch die Ausführung der Straße gegen die Mondscheinbrücke ermöglicht wurde, hingegen die als Dekorationsdepot für das Hofoperntheater bestimmten Kasematten vorläufig belassen wurden; 18. August bis 14. Dezember 1860), das "Ravelin" an der Augustinerbastei (bei gleichzeitiger Demolierung des neuen Kärntnertors in Verbindung mit der Herstellung der Ringstraße zwischen Kärntner- und Burgtor; 9. Mai bis 19. September 1861), die Mölkerbastei (2. Oktober 1861 bis 8. März 1862), die Kurtinenmauern beim Schotten- und Franzenstor samt der Brücke bei letzterem und Herstellung einer Auffahrtsrampe von der Ringstraße auf die Löwelbastei (18. März bis 14. Juni 1862), die Stubentorbastei bis zum Coburgpalais (9. April bis 19. September 1862), die Wasserkunstbastei zwischen Coburg- und Kolowratpalais (19. November 1862 bis 3. Oktober 1863), die Umwallungen zu beiden Seiten des Burgtors entlang der Burg und des Volksgartens (19. Jänner bis 3. Oktober 1863), die Augustinerbastei um das Albrechtspalais (5. Juni bis 31. Oktober 1863), die "Paradiesgartenravelins" und Teile der Löwelbastei (26. Oktober 1863 bis 30. September 1864), die Biberbastei (samt Regulierungsarbeiten und Herstellung einer Rampe zur Franz-Joseph-Kaserne; 19. November 1863 bis 17. September 1864); damit waren die Arbeiten im Wesentlichen abgeschlossen. Es folgten nach längerer Unterbrechung Teile der Stubenbastei (anläßlich der Abtragung des Kleinen Jacoberhofs; 16. Februar bis 6. September 1871) und Teile der Mölkerbastei (im Zuge der Herstellung einer Rampe neben dem Kleppersteig; 24. August 1870 bis 21. Oktober 1871), später die Regulierung des "Paradiesgartenravelins" und die Demolierung des auf ihm bestehenden Restaurationsgebäudes (6. März 1872 bis 13. Jänner 1873) und abschließend Arbeiten an der Löwelbastei beziehungsweise an der sogenannten Bellariarampe (20. Juli 1874 bis 25. August 1875). Die gänzliche Abtragung der Stubenbastei und der auf ihr bestehenden Häuser vollzog sich zwischen 20. Juni und 2. September 1884, während sich die Demolierung der Schottenbasteihäuser über einen Zeitraum von fast zwei Jahrzehnten erstreckte (3. November 1868 bis 4. Juli 1886). Nur geringe Reste von Kurtinen (Verbindungsmauern zwischen den Basteien) haben sich bis heute erhalten: Augustinerbastei (Albertina),Coburgbastei (Coburgpalais), Dominikanerbastei (teilweise Regulierung entlang der Postgasse 1968), Mölkerbastei.

Von der Burgbastei aus im Uhrzeigersinn vorgehend, haben sich durch die Demolierung der Befestigungsanlagen der Stadt folgende Veränderungen ergeben: Die Burgbastei entspricht dem Burgring in seiner ganzen Ausdehnung, die Löwelbastei dem Josef-Meinrad-Platz und dem südlichen Teil des Burgtheaters; auf dem Terrain der Mölkerbastei stehen die Häuser Universitätsring (Dr.-Karl-Lueger-Ring) 6-12 sowie die Rampe der Universität, auf jenem der Elendbastei die Häuser Schottenbastei 7, 9 (heute Bundesrealgymnasium "Schottenbastei") und 11, Hohenstaufengasse 10-14, 15-17 sowie Wipplingerstraße 33 und 35 (OPEC-Zentrale und Haus der Europäischen Union); die Neue Bastei befand sich dort, wo heute die Häuser Neutorgasse 6-8, Werdertorgasse 4-8, Gonzagagasse 9-11 sowie Rudolfsplatz 13, 13A und 14 stehen; die anschließende Gonzagabastei erstreckte sich vom Morzinplatz bis zum Franz-Josefs-Kai 29, die Biberbastei von Franz-Josefs-Kai 7-11, Dominikanerbastei 20-24 bis Wiesingerstraße 1, die Dominikanerbastei dort, wo die Häuser Biberstraße 3, 5 und 4, 6, Falkestraße 1-4 und Dominikanerbastei 4, 6 erbaut worden sind; die Braunbastei entspricht einem etwa 50 Meter breiten Streifen vor dem Coburgpalais; wo sich die Wasserkunstbastei erstreckte, stehen heute die Häuser Schellinggasse 13 (Bundesgewerbeschule Wien 1), 14, 16, Walfischgasse 8-15 und Mahlerstraße 9-15; schließlich wurde das Gebiet der Kärntnerbastei zum Bau der Staatsoper und zum Bau der Häuser Operngasse 4-6, Hanuschgasse 1-3 und Goethegasse 1 benutzt. Das Areal, auf dem die Festung errichtet worden war, lag im Bereich des städtischen Burgfriedens, weshalb die Stadt Wien niemals ihren Anspruch auf das für die Fortifikation benötigte Gelände aufgegeben hat. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erwog die Gemeinde Wien des öfteren, mit dem Staat zur Klärung der Rechtsverhältnisse zu prozessieren. Nach der Anordnung Franz Josephs I. zur Schleifung der Basteien unternahm sie noch einmal den Versuch, eine Generalvollmacht für die Bebauung zu erhalten; tatsächlich wurde diese jedoch der Stadterweiterungskommission erteilt.


Siehe auch Stadtbefestigung

Quellen

16. Jahrhundert

17. Jahrhundert

18. Jahrhundert

19. Jahrhundert


Literatur

  • Ludwig Eberle: Wien als Festung (1530-1740). In: Geschichte der Stadt Wien 4. Hg. vom Altertumsverein zu Wien. Wien: Holzhausen 1909, S. 218 ff.
  • Walter Hummelberger: Die Befestigungen Wiens. Wien [u.a.]: Zsolnay 1974 (Wiener Geschichtsbücher, 14), insbesondere S. 29 ff., 84 ff.
  • Geschichte der Stadt Wien 1. Hg. vom Altertumsverein zu Wien. Wien: Holzhausen 1897-1918, S. 262 ff.
  • Geschichte der Stadt Wien 2. Hg. vom Altertumsverein zu Wien. Wien: Holzhausen 1897-1918, S. 284 ff.
  • Heike Krause [u.a.]: Mauern um Wien. Die Stadtbefestigung von 1529 bis 1857. Wien: Phoibos Verlag 2014 (Wien Archäologisch, 6)
  • Robert Messner: Wien vor dem Fall der Basteien. Wien 1957, S. 167 ff.
  • Ferdinand Opll, Heike Krause, Christoph Sonnlechner: Wien als Festungsstadt im 16. Jahrhundert. Zum kartografischen Werk der Mailänder Familie Angielini. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 2017.
  • Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)
  • Sylvia Sakl-Oberthaler [u.a.]: Von der mittelalterlichen Stadtmauer zur neuzeitlichen Festung Wiens. Historisch-archäologische Auswertung der Grabungen in Wien 1, Wipplingerstraße 33-35. Wien: Phoibos-Verlag 2016 (Monographien der Stadtarchäologie Wien, 9)
  • Rudolf Till: Die Basteien in zeitgenössischen Schilderungen, in: Wiener Geschichtsblätter 14. Wien: Verein für Geschichte der Stadt Wien 1959, S. 3 ff.

Einzelnachweise

  1. Ludwig Eberle: Wien als Festung (1530-1740). In: Geschichte der Stadt Wien 4. Hg. vom Altertumsverein zu Wien. Wien: Holzhausen 1909, S. 220
  2. Heike Krause: Die erste Türkenbelagerung von Wien im Jahr 1529 und ihre städtebaulichen Folgen. In: Sylvia Sakl-Oberthaler [u.a.], Von der mittelalterlichen Stadtmauer zur neuzeitlichen Festung Wiens. Historisch-archäologische Auswertung der Grabungen in Wien 1, Wipplingerstraße 33–35. Wien: Phoibos-Verlag 2016 (Monographien der Stadtarchäologie Wien, 9, S. 162 ff.
  3. Heike Krause [u.a.]: Mauern um Wien. Die Stadtbefestigung von 1529 bis 1857. Wien: Phoibos Verlag 2014 (Wien Archäologisch, 6), S. 37.
  4. Heike Krause [u.a.]: Mauern um Wien. Die Stadtbefestigung von 1529 bis 1857. Wien: Phoibos Verlag 2014 (Wien Archäologisch, 6), S. 43 ff.