Am Gestade 5

Aus Wien Geschichte Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Am Gestade 3-7; Tiefer Graben 34, um 1940
Art des Bauwerks Gebäude
Jahr von 1561
Jahr bis
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung Tiefer Graben 34, Haus Stadt 223
Benannt nach
Einlagezahl
Architekt
Prominente Bewohner
Quelle Paul Harrer: Wien, seine Häuser
Letzte Änderung am  3.06.2017 durch DYN\krabina
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF
Bildname Am-Gestade3-7.jpg
Bildunterschrift  Am Gestade 3-7; Tiefer Graben 34, um 1940
Bildquelle WStLA, Fotosammlung Stadtplanung, Reiffenstein
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
BezirkStraßeHausnummer
1Am Gestade5

frühere Adressierung

Derzeit wurden noch keine frühere Adressen zu diesem Bauwerk erfasst!

Konskriptions-bezirkKonskriptions-nummerJahr vonJahr bis
Innere Stadt40217701795
Innere Stadt22917951821
Innere Stadt22218211862
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

1, Am Gestade 5, (Konskriptionsnummer 222), war bis 1561 ein Bestandteil des Hauses Stadt Nummer 223.

1561 wurde der halbe Teil des Hauses Stadt Nummer 223 samt des dazugehörigen Brunnens, um 400 Pfund Wiener Pfennig, an den Kräutler Andre Pruner und dessen Frau Ursula verkauft, wodurch das Haus Stadt 222 entstand. Die Besitzer wechselten, allerdings blieb das Haus lange Zeit im Besitz der Zunft der "Kräutler".

Nach vielfachem Besitzerwechsel wurde das Gebäude, mit Kaufvertrag vom 21. Oktober 1918, von der Krankenkasse der Gremialangehörigen Handlungsgehilfen in Wien erworben. Mehrfach wurde die Krankenkasse einer Namensänderung unterworfen: So hieß sie 1929 Versicherungskasse für kaufmännische Angestellte in Wien, 1935 Krankenkasse für kaufmännische Angestellte in Wien, 1936 Angestellten Krankenkasse für Handel, Verkehr und öffentlichen Dienst in Wien, 1939 Allgemeine Ortskrankenkasse in Wien und seit 1948 Wiener Gebietskrankenkasse für Arbeiter und Angestellte.

1., Am Gestade 1-7, um 1940


Gewerbe und Firmen innerhalb des Hauses im Laufe der Jahre


Literatur

  • Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Geschichte und Kultur. Band 2, 4. Teil. Wien ²1953 (Manuskript im WStLA), S. 757-759