Albert Georg Bolla

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Personenname Bolla, Albert Georg
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht männlich
GND 1043742913
Geburtsdatum 1720
Geburtsort
Sterbedatum 16.09.1774
Sterbeort Wien
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Stukkateur
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  27.10.2017 durch WIEN1\lanm09egg
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Art der AdresseBezirkStraßeHausnummer
Sterbeadresse1Salztorgasse1
Sterbeadresse1Salzgries6

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Albert Georg Bolla, * 1720 Wien (?), † 16. September 1774 Stadt 444 (1, Salztorgasse 1, Salzgries 6), Stukkateur, Sohn des Stukkateurs Johann Michael Bolla. Studium 1739 an der Akademie der bildenden Künste, wurde 1748 Meister und erhielt 1751 das Bürgerrecht. 1761-1780 arbeitete er in Schönbrunn und in anderen Schlössern; 1761 schuf er insbesondere den Deckenstuck in der Großen und Kleinen Galerie von Schönbrunn. Gemeinsam mit seinem Vater Johann Michael arbeitete er an der Innenausgestaltung der Gardekirche (3, Rennweg 5a) und leistete hiebei wohl die Hauptarbeit. Bollas Tochter war mit seinem Mitarbeiter Anton Nigeli verheiratet, seine Söhne Ignaz und Johann Baptist Bolla waren ebenfalls Stukkateure.

Literatur

  • Rudolf Schmidt: Österreichisches Künstlerlexikon. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Wien: Tusch 1974-1980.
  • Ulrich Thieme / Felix Becker [Hg.]: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. 37 Bände. Leipzig: Engelmann 1907-1950
  • Justus Schmidt / Hans Tietze: Dehio Wien. Wien: A. Schroll 1954 (Bundesdenkmalamt: Die Kunstdenkmäler Österreichs), S. 164