Zu den zwei Täuberln

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Art des Bauwerks Gebäude
Jahr von
Jahr bis
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach
Einlagezahl
Architekt
Prominente Bewohner
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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BezirkStraßeHausnummer
3Marokkanergasse3

frühere Adressierung

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Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Zu den zwei Täuberln, (3, Marokkanergasse 3), Schild einer Gastwirtschaft mit Garten auf der Landstraße am Glacis. Das Gasthaus war Ende der 20er Jahre des 19. Jahrhunderts besonders stark frequentiert, weil Strauß und Lanner dort spielten. Johann Strauß (Vater) gab seinem Erstlingswalzer (op. 1) den Namen „Wiener Täuberlwalzer". Die Konzerte waren von der vornehmen Gesellschaft gut besucht.

Literatur

  • Renate Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien: Hollinek 1957 (Österreichische Heimat, 20), S. 136
  • Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 4: Profane Topographie nach den 21 Bezirken (2.-21. Bezirk). Wien: Jugend & Volk 1958, S. 85