Rosenhof (11)

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Rosenhof, 11, Mautner-Markhof-Gasse 50 (2012)
Art des Bauwerks Gebäude
Jahr von
Jahr bis
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach
Einlagezahl
Architekt
Prominente Bewohner
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Wolfgang Wirsig: Wiener Hofnamen
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Bildname Rosenhof 11.jpg
Bildunterschrift  Rosenhof, 11, Mautner-Markhof-Gasse 50 (2012)
Bildquelle Sammlung der Wiener Hofnamen Wirsig
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0
BezirkStraßeHausnummer
11Mautner-Markhof-Gasse50

frühere Adressierung

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Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Rosenhof (11, Mautner-Markhof-Gasse 50). Entstand um 1670 (Gedenktafel) an der Stelle von drei dem Himmelpfortkloster zinspflichtigen Anwesen als Herrensitz für Christoph Graf Breuner (1635-1698). Symmetrische Fassade mit rhythmisierten Fensterachsen, Erdgeschoss mit zum Teil breiten Pilastern, Obergeschoss mit ionischer Ordnung (am Mittelteil Doppelpilaster), gerade Fensterverdachungen. Betonung der seitlichen Dreierachsen durch Giebelverdachungen und Gitterbalkons auf blattverzierten Konsolen.

Literatur

  • Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Band III/1: Wien 1. - 12. Bezirk, Residenz Verlag, Salzburg 1990, S. 303
  • Bundesdenkmalamt [Hg.]: Dehio-Handbuch: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk, Anton Schroll, Wien 1996, S. 78
  • Felix Czeike: Wiener Bezirkskulturführer XI. Simmering, Jugend und Volk, Wien 1980, S. 50
  • Hans Markl: Kennst du alle berühmten Gedenkstätten Wiens? Wien [u.a.]: Pechan 1959 (Perlenreihe, 1008), S. 236