Renate Brauner

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Personenname Brauner, Renate
Abweichende Namensform
Titel Mag. rer. soc. oec.
Geschlecht weiblich
GND 1022459716
Geburtsdatum 23.10.1956
Geburtsort Wien
Sterbedatum
Sterbeort
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Politikerin
Parteizugehörigkeit Sozialdemokratische Partei Österreichs, Sozialistische Partei Österreichs
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Gedenktage, Gedenktage-GW, POLAR
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FunktionFunktion vonFunktion bis
Amtsführende Stadträtin für Gesundheit und Soziales1 Juli 200425 Januar 2007
Erste Vizepräsidentin des Kuratoriums des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds
Vizebürgermeisterin der Stadt Wien25 Januar 20072015
Vorsitzende der Wiener SPÖ-Frauen1997
Landesfrauensekretärin der SPÖ-Wien19891994
tellvertretende Vorsitzende der Bundesfrauenorganisation der SPÖ
zusätzlich Feuerwehrstadträtin, Präsidentin der Helfer Wiens2001
Mitglied des Österreich-Konvents30 Juni 200330 Juni 2004
Landesparteisekretärin der SPÖ Wien12 August 199428 November 1996
stellvertretende Landesparteivorsitzende der Wiener SPÖ
Präsidentin des Wiener Tourismusverbandes
Präsidentin des Verbandes der Öffentlichen Wirtschaft und Gemeinwirtschaft Österreichs (VÖWG)16 November 2011
Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderats19901996
stellvertretende Bundesparteivorsitzende der SPÖ
Präsidentin des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds
Amtsführende Stadträtin für Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke20072015
Amtsführende Stadträtin für Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz, Personal und Tierschutz199630 Juni 2004
Vorsitzende der SPÖ - Margareten199815 April 2009
Präsidentin des Zuwandererfonds
Amtsführende Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft und Internationales24 November 2015
AuszeichnungVerleihungÜbernahme
Komtur des Päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregors des Großen6 Dezember 200725 Juni 2008

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Renate Brauner, * 23. Oktober 1956 Wien, Politikerin.

Biographie

Nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums (Matura 1974) begann Renate Brauner ein Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, das sie 1981 mit dem Magisterium abschloss. Während ihres Studiums war Brauner Vorsitzende des Verbandes Sozialistischer Studentinnen und Studenten Wien und arbeitete danach unter anderem in der Sozialistischen Jugend sowie der SPÖ-Bezirksorganisation Margareten mit.

Ihr beruflicher Werdegang begann 1981 in der Wiener Arbeiterkammer, wo sie als Referentin in der konsumentenpolitischen Abteilung unter anderem für die Bereiche Lebensmittelpolitik, Umweltpolitik und Konsumerziehung zuständig war. Von 1989 bis 1994 wirkte sie als Landesfrauensekretärin der SPÖ-Wien, von 1994 bis 1996 als Landesparteisekretärin der Wiener Sozialdemokraten.

Brauner gehörte 1983 bis 1990 der Bezirksvertretung Margareten an und wechselte 1990 in den Wiener Gemeinderat und Landtag. Seit 1996 ist die Politikerin Mitglied der Wiener Landesregierung, anfangs als Amtsführende Stadträtin mit den Aufgabenbereichen Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz, Personal und Tierschutz und von Juli 2004 bis Jänner 2007 als Amtsführende Stadträtin für Gesundheit und Soziales.

Im Jänner 2007 wurde Renate Brauner als Nachfolgerin von Sepp Rieder zur Amtsführenden Stadträtin für Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke und zur Vizebürgermeisterin bestellt. Sie ist in weiterer Folge auch Präsidentin des Wiener Tourismusverbandes, Präsidentin des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds und Präsidentin des Zuwandererfonds. Im Wohnfonds Wien - Fonds für Wohnbau und Stadterneuerung bekleidet sie die Funktion einer Vizepräsidentin.

Innerhalb der SPÖ ist Renate Brauner seit 1997 Vorsitzende der Wiener SPÖ–Frauen, stellvertretende Vorsitzende der Bundesfrauenorganisation, stellvertretende Landesparteivorsitzende der Wiener SPÖ sowie stellvertretende Bundesparteivorsitzende. Von 1997 bis 2009 stand Brauner auch an der Spitze der SPÖ-Margareten.

Darüber hinaus fungiert Brauner seit 2001 als Präsidentin des Vereins “Die Helfer Wiens“ und seit 2005 als stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums des Fußballklubs Rapid Wien. Seit November 2011 ist sie Präsidentin des Verbandes der Öffentlichen Wirtschaft und Gemeinwirtschaft Österreichs (VÖWG).

Literatur

  • Rathauskorrespondenz, 17.11.2011

Links