Ludwig Hirschfeld

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Personenname Hirschfeld, Ludwig
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum 21.05.1882
Geburtsort
Sterbedatum 1945
Sterbeort Wien
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Dramaturg, Autor, Librettist, Übersetzer, Journalist
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
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Ludwig Hirschfeld, * 21. Mai 1882, † 1945 Wien (?), Dramaturg, Theatersekretär, Kabarettautor. Arbeitete als Redakteur der Neuen Freien Presse, war auch Chefredakteur der „Modernen Welt" und wirkte daneben als Übersetzer von Bühnenwerken, Feuilletonist, Operettenlibrettist und Schriftsteller. Schrieb den Wien-Führer „Was nicht im Baedecker steht", Novellen, Schauspiele (Die steinerne Maske, 1921; Spiel der Sinne, 1922), Lustspiele und Operetten (darunter Stiefmama. 1926; Geschäft mit Amerika, 1930 [beide mit Paul Frank], Auslandsreise, 1932; Zwei lachende Augen, 1933 [beide mit Rudolf Österreicher]). Ab 1910 leitete er mit Ferdinand Grünecker das Possentheater Max und Moritz.


Literatur

  • Hans Giebisch / Gustav Gugitz: Bio-Bibliographisches Literaturlexikon Österreichs von den Anfängen bis zur Gegenwart. Wien: Hollinek 1963
  • Hans Pemmer / Franz Englisch: Landstraßer Häuserchronik. Manuskript in 11 Bänden (WStLA). Wien: 1958 ff., Band 2, S. 54 (3, Bechardgasse 17)
  • Harry Zohn: Österreichische Juden in der Literatur. Ein bio-bibliographisches Lexikon. Tel Aviv: Olamenu 1969
  • Rathaus-Korrespondenz. Wien: Presse- und Informationsdienst, 20. 5. 1957