Karl Adolph

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Karl Adolph
Personenname Adolph, Karl
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum 19.05.1869
Geburtsort Wien
Sterbedatum 22.11.1931
Sterbeort Wien
Begräbnisdatum
Friedhof Zentralfriedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Schriftsteller, Hilfsarbeiter, Kanzlist
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
Letzte Änderung am  13.01.2017 durch DYN\krabina
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Bildname Karladolph.jpg
Bildunterschrift  Karl Adolph
Bildquelle Wienbibliothek im Rathaus, Tagblattarchiv: Fotosammlung, TF-000060
Bildrechte CC BY-NC-ND 4.0

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AuszeichnungVerleihungÜbernahme
Bauernfeldpreis
Art der AdresseBezirkStraßeHausnummer
SterbeadresseMargaretenRamperstorffergasse35

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Karl Adolph, * 19. Mai 1869 Wien, † 22. November 1931 Wien 5, Ramperstorffergasse 35 (Zentralfriedhof), Schriftsteller. Hilfsarbeiter, dann Kanzlist im Allgemeinen Krankenhaus Wien, Autodidakt. Schrieb Gedichte, Geschichten und Skizzen, in denen er das düstere Milieu und den traurigen Alltag der armen Leute in der Großstadt realistisch und sozialkritisch, jedoch mit liebenswürdigem Humor schildert. Zu seinen Werken zählen die Romane „Haus Nummer 37" (1908), „Schackerl" (1912) und „Töchter" (1914), die Tragikomödie „Am ersten Mai" (1919) sowie die Wiener Skizzen „Von früher und heute" (1924). Bauernfeldpreis (1914).

Quellen

Literatur

  • Hans Giebisch / Gustav Gugitz: Bio-Bibliographisches Literaturlexikon Österreichs von den Anfängen bis zur Gegenwart. Wien: Hollinek 1963
  • Österreichisches biographisches Lexikon 1815 – 1950. Hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften / Wien/Graz: Böhlau 1954 - lfd.
  • Adalbert Schmidt: Dichtung und Dichter Österreichs im 19. und 20. Jahrhundert. Band 2. Salzburg: Bergland-Buch 1964, S. 367
  • Elfriede Harrer: Karl Adolph. Versuch einer Monographie. Diss. Univ. Wien. Wien 1948
  • Hans Markl: Kennst du die berühmten letzten Ruhestätten auf den Wiener Friedhöfen? Band 1: Zentralfriedhof und Krematorium (Urnenhain). Wien: Pechan 1961, S. 139
  • Amtsblatt der Stadt Wien. Wien: Stadt Wien - Presse- und Informationsdienst, 28.11.1956
  • Rathaus-Korrespondenz. Wien: Presse- und Informationsdienst, 20.11.1956
  • Arbeiter-Zeitung. Zentralorgan der Sozialistischen Partei Österreichs. Wien: Vorwärts-Verlag, 23.11.1931