Johanneshof

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Art des Bauwerks Gebäude
Jahr von 1320
Jahr bis
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Johanniter
Einlagezahl
Architekt Alois Pichl
Prominente Bewohner Heinrich Joseph Adami
Quelle Wolfgang Wirsig: Wiener Hofnamen
Letzte Änderung am  5.06.2017 durch DYN\krabina
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BezirkStraßeHausnummer
1Johannesgasse2
1Kärntner Straße35

frühere Adressierung

Derzeit wurden noch keine frühere Adressen zu diesem Bauwerk erfasst!

Konskriptions-bezirkKonskriptions-nummerJahr vonJahr bis
Stadt98118211862
Stadt104017951821
Stadt100817701795
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Johanneshof (1, Johannesgasse 2, Kärntner Straße 35; Konskriptionsnummer 981).

Das links an die Malteserkirche angebaute Haus gehörte dem Malteserorden, wurde "Johanneshof" genannt und befand sich an jener Stelle, an der im 13. Jahrhundert das Haus der Kommende der Johanniter stand (siehe Johanniterkommende). 1839 wurde der Johanneshof nach Plänen von Alois Pichl neu erbaut. Hier wurde die Vermögensverwaltung des Ordens untergebracht. 1933 wurde der Johanneshof an "Assicurazioni Generali" in Triest verkauft.

Ausführlichere Beschreibung im Artikel Johanniterkommende.


Literatur

  • Margarete Girardi: Wiener Höfe einst und jetzt, Erwin Müller, Wien 1947, S. 109
  • Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Menschen und Kultur. Band 5, 2. Teil. Wien ²1956 (Manuskript im WStLA), S. 277 f.