Johannes Schwantner

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Personenname Schwantner, Johannes
Abweichende Namensform
Titel Regierungsrat, Professor
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum 07.02.1948
Geburtsort Wien
Sterbedatum
Sterbeort
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Berufsschullehrer, Berufsschuldirektor, Jugend- und Erwachsenenbildner
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Gedenktage
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AuszeichnungVerleihungÜbernahme
Preisträger des Anton-Benya-Stiftungsfonds
Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien16 Juni 2016

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Johannes Schwantner, * 7. Februar 1948 Wien, Berufsschullehrer, Berufsschuldirektor, Jugend- und Erwachsenenbildner

Biographie

Johannes Schwantner arbeitete nach der Ausbildung zum Berufsschullehrer als Lehrer an der Berufsschule für das Gastgewerbe. Von 1999 bis 2012 war Direktor an der Berufsschule für Gastgewerbe. Seit 2013 ist er im Ruhestand.

Johannes Schwanter engagierte sich in der Jugend- und Erwachsenenbildung und in der Politischen Bildung, so in der Erwachsenenbildung für Kellner, in der Wiener Gewerkschaftsschule, im Pädagogischen Institut, vor allem seit 1998 als Leiter des jährlich stattfindenden "Hermann Langbein Symposiums" für LehrerInnen aus Österreich und anderen europäischen Ländern. Sein Hauptinteresse galt der Geschichte der Arbeiterbewegung, der Geschichte des Faschismus und Nationalsozialismus und dem antifaschistischen Widerstand. Seit dem Jahr 1991 organisierte er jährliche Jugendseminare in Ausschwitz, Treblinka und Majdanek. Seit dem Jahr 1994 war er Geschäftsführer des Vereines "Niemals Vergessen". Seit dem Jahr 2013 ist Johannes Schwantner Initiator und Betreuer der Internationalen Sommerakademie in deutscher Sprache an der Gedenkstätte Auschwitz – Birkenau. 2009 wurde er Vorsitzender des Bundes sozialdemokratischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus für Wien, 2013 wurde er zum Bundesvorsitzenden des Bundes sozialdemokratischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus gewählt.

Literatur