Hermine Elßler

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Personenname Elßler, Hermine
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht weiblich
GND
Geburtsdatum 07.04.1811
Geburtsort Gumpendorf
Sterbedatum 17.03.1895
Sterbeort Wien
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Tänzerin, Philanthropin
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Art der AdresseBezirkStraßeHausnummer
Sterbeadresse1Johannesgasse14

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Hermine Elßler, * 7. April 1811 Gumpendorf, † 17. März 1895 Wien 1, Johannesgasse 14, Tänzerin, Philanthropin, Cousine der Geschwister Anna, Fanny und Therese Elßler. Sie trat 1824-1836 im Corps de ballet des Kärntnertortheaters auf, absolvierte danach Auslandsgastspiele und war 1837-1849 in London tätig; danach zog sie sich nach Wien ins Privatleben zurück. Hier stiftete sie Universitätsstipendien für Medizin-, Jus- und Philosophie-Studenten.

Literatur

  • Otto Schneider: Der Gesellschafts-, Volks- und Kunsttanz von den Anfängen bis zur Gegenwart. Wien: Hollinek 1985
  • Riki Raab: Tanz und Gelehrsamkeit. Hermine Eßler, Mäzenatin der Universität. In: Presse, 10.07.1965, 11.07.1965
  • Riki Raab: Hermine Eßler und die Universität. In: Wiener Geschichtsblätter 20 (1965), S. 492 ff.