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Franz Zagiba

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Personenname Zagiba, Franz
Abweichende Namensform
Titel Dr. phil., Univ. Prof.
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum 20.10.1912
Geburtsort Rosenau
Sterbedatum 12.08.1977
Sterbeort Wien
Begräbnisdatum 24.08.1977
Friedhof Zentralfriedhof
Grabstelle Gruppe 47 B, Reihe 3, Nummer 2
Ehrengrab
Beruf Musikwissenschaftler, Slawist, Mediävist
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
Letzte Änderung am  13.03.2017 durch WIEN1\lanm09was
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AuszeichnungVerleihungÜbernahme
Theodor-Körner-Preis für Soziale und Geisteswissenschaften1958
Art der AdresseBezirkStraßeHausnummer
Sterbeadresse21Hinaysgasse1
Wohnadresse22Am Kaisermühlendamm1

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Zagiba Franz, * 20. Oktober 1912 Rosenau (Roznava, Slowakei), † 12. August 1977 Wien 21, Hinaysgasse 1 (Floridsdorfer Kankenhaus), Musikwissenschaftler, Slawist, Mediävist (Ostkirche).

Studierte Musikwissenschaft (Dr. phil. 1937 Bratislava) und wurde wenig später Direktor des Pressburger Musikwissenschaftlichen Instituts. 1944 habilitierte er sich an der Universität Wien für slawische Musik (1946 Privatdozent, 1972-1977 o. Prof.), im Jänner 1952 gründete er an der Musikakademie die Wiener Chopin-Gesellschaft (seit 1956 Internationale Chopin-Gesellschaft; 1971-1973 deren Präsident).

Zahlreiche Veröffentlichungen (darunter Chopin und Wien, 1951; Tschaikowsky-Biographie, 1953; Die ältesten Musikdenkmäler des Heiligen Leopold, 1954);

Herausgeber der Chopin-Jahrbücher 1956, 1963 und 1967.

Wohnhaft 22, Am Kaisermühlendamm 1.

Literatur

  • Richard Bamberger [Hg.]: Österreich-Lexikon in zwei Bänden. Wien: Verlags-Gemeinschaft Österreich-Lexikon 1995
  • Wiener Chopin-Blätter. Zeitschrift der Internationalen Chopingesellschaft in Wien. September 1977