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Franz Duschinger

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Personenname Duschinger, Franz
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum 1739
Geburtsort Wien
Sterbedatum 23.12.1789
Sterbeort Wien
Begräbnisdatum
Friedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Bau- und Maurermeister
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  27.05.2016 durch WIEN1\lanm08wuc
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Franz Duschinger, * 1739 Wien, † 23. Dezember 1789 Wien, bürgerlicher Bau- und Maurermeister.

Neben Wohnhäusern in der Stadt und in den Vorstädten (1780-1789; noch 1789 entwarf er auch Pläne für den Umbau des Grassalkovicspalais), baute Duschinger 1780 die neue Johannes-Nepomuk-Kirche (2) und 1765-1769 die Margaretner Pfarrkirche (Josefskirche). Zu den Privatbauten gehören die Wohnhäuser 6, Joanelligasse 9 (Erweiterung 1780), 8, Laudongasse 7 (1781), 1, Franziskanerplatz 6 (1783-1786; "Zum goldenen (grünen/gelben/steinernen) Löwen"), 4, Freundgasse 13 (1784), 4, Schäffergasse 5 und 11 (beide 1784), 4, Wiedner Hauptstraße 32 (Umbau 1784 für Marie Anna von Gluck; "Zum silbernen Löwen"), 1, Judengasse 11 (1786), 1, Weihburggasse 21 (1787), 3, Rochusgasse 1 (1787) und 5, Schloßgasse 1 (Zubau 1789).

Literatur

  • Renate Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien: Hollinek 1957 (Österreichische Heimat, 20), S. 308
  • Felix Czeike: Wien. Kunst und Kultur-Lexikon. Stadtführer und Handbuch. München: Süddeutscher Verlag 1976, S. 174 f.
  • Carl Hofbauer: Die Wieden mit den Edelsitzen Conradswerd, Mühlfeld, Schaumburgerhof und dem Freigrunde Hungerbrunn. Historisch-topographische Skizzen zur Schilderung der Vorstädte Wiens. Wien: Gorischek 1864
  • Justus Schmidt / Hans Tietze: Dehio Wien. Wien: A. Schroll 1954 (Bundesdenkmalamt: Die Kunstdenkmäler Österreichs), Register