Wir sind vor 3 Jahren online gegangen! Erfahren Sie mehr über das Projekt und helfen Sie mit.

Ferdinand Kitt

Aus Wien Geschichte Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Personenname Kitt, Ferdinand
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht männlich
GND
Geburtsdatum 22.11.1887
Geburtsort Wien
Sterbedatum 05.02.1961
Sterbeort Wien
Begräbnisdatum
Friedhof Zentralfriedhof
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Maler
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
Letzte Änderung am  17.12.2014 durch DYN\krabina
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF


FunktionFunktion vonFunktion bis
Präsident der Wiener Secession19261928
AuszeichnungVerleihungÜbernahme
Großer Staatspreis für Bildende Kunst1937
Deutscher Reichsehrenpreis1928
Großer Österreichischer Staatspreis für Bildende Kunst19601 Februar 1961

Es wurden noch keine Adressen zu dieser Person erfasst!

Es wurde noch keine Familie zu dieser Person erfasst! Es wurden noch keine Beziehungen zu dieser Person erfasst!

Es wurden noch keine Objekte nach dieser Person benannt!

Kitt Ferdinand, * 22. November 1887 Wien, † 5. Februar 1961 Wien (Zentralfriedhof), Maler, Vater des Architekten Ferdinand Kitt (* 3. September 1919 Wien, † 24. Dezember 1973 Wien) und der Kunsthistorikerin Adelheid Kitt (Gatte Alfred Schmeller).

Besuchte 1907-1914 die Akademie der bildenden Künste (bei Rudolf Bacher), war ab 1919 Mitglied der Secession (Direktor 1926-1928, Ehrenmitglied 1929-1939), 1939-1946 Mitglied des Künstlerhauses und ab 1946 Mitglied der neuen Secession. 1928-1944 war Kitt Professor an der Wiener Frauenakademie. Als sein Atelier in Wien ausgebombt wurde, übersiedelte er nach Gschwandt am Wolfgangsee. Kitt schuf Porträts, Genre- und Landschaftsbilder, Fresken und Fenster sowie Entwürfe für Sgraffiti und Bildteppiche; Sonderausstellung seiner Werke in Wien (1949), Werke im Belvedere und im Kunsthistorischen Museum.

Österreichischer Staatspreis (1926), Deutscher Reichsehrenpreis (1928), Großer Österreichischer Staatspreis (1961).

Literatur

  • Das Jahrbuch der Wiener Gesellschaft. Biographische Beiträge zur Wiener Zeitgeschichte. Hg. von Franz Planer. Wien: F. Planer 1929
  • Robert Teichl: Österreicher der Gegenwart. Lexikon schöpferischer und schaffender Zeitgenossen. Wien: Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei 1951
  • Richard Bamberger / Franz Maier-Bruck: Österreich-Lexikon in zwei Bänden. Band 1: A–K. Wien: Österreichischer Bundesverlag / Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1966
  • Hans Vollmer [Hg.]: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 20. Jahrhunderts. 6 Bände. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag 1953-1962
  • Künstlerhausarchiv