Alfred Gerstenbrand

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Personenname Gerstenbrand, Alfred
Abweichende Namensform
Titel Prof.
Geschlecht männlich
GND 138270600
Geburtsdatum 18.02.1881
Geburtsort Wien
Sterbedatum 07.01.1977
Sterbeort Melk, Niederösterreich
Begräbnisdatum 28.01.1977
Friedhof Friedhof St. Gilgen
Grabstelle
Ehrengrab
Beruf Maler, Schriftsteller
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Verkehrsfläche
Denkmal
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
Letzte Änderung am  30.10.2017 durch WIEN1\lanm09egg
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FunktionFunktion vonFunktion bis
AuszeichnungVerleihungÜbernahme
Goldener Lorbeer des Künstlerhauses1951
Preis der Stadt Wien für Malerei und Graphik1955

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Gerstenbrand Alfred, * 18. Februar 1881 Wien, † 7. Jänner 1977 Melk, Niederösterreich, Maler, Schriftsteller.

Besuchte die Wiener Kunstgewerbeschule (bei Felician Myrbach, Kolo Moser und Josef Hoffmann) und unternahm anschließend zahlreiche Studienreisen (Deutschland, Italien, Balkan, Ägypten [1928], USA [1929, 1931]). Mitglied der Secession (1918-1939) beziehungsweise des Künstlerhauses (ab 1939).

Er errang sich Anerkennung als Wiener Sittenschilderer. Schuf Porträts und Wiener Ansichten und schrieb mit eigenen Illustrationen versehene Romane (darunter "Die Leut' vom 22er Haus", 1922; "Wo in Wien der Wein blüht", 1923).

Literatur

  • Das Jahrbuch der Wiener Gesellschaft. Biographische Beiträge zur Wiener Zeitgeschichte. Hg. von Franz Planer. Wien: F. Planer 1929
  • Richard Bamberger / Franz Maier-Bruck: Österreich-Lexikon in zwei Bänden. Wien: Österreichischer Bundesverlag / Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1966
  • Heinrich Fuchs: Die österreichischen Maler der Geburtsjahrgänge 1881-1900. Band 1: A-L. Wien: Selbstverlag 1976
  • Wiener Zeitung, 17.02.1951, S. 5