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Mitschrift

Hans Forster: "Wenn ich den drücke, bin ich sofort mit einer Einsatzleitstelle verbunden und es wird abgecheckt, wie meine Befindlichkeiten sind. Die wissen auch sofort, wer ich bin und wo ich bin."

Die Smart-Watch mit Notruf-Knopf oder das WAAlter-Tablet sind Beispiele dafür, wie das digitale Zeitalter auch im Leben von "Best Agern" angekommen ist. Wie kann man die zunehmende Digitalisierung im Sinne der Wiener Seniorinnen und Senioren nutzen und damit zu deren Lebensqualität beitragen? Dieser Frage geht das Wiener Forschungsprojekt WAAlternach. Das Akronym steht für "Wiener Active und Assistant Living Test Region".

Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport: "Wenn diese Systeme gut funktionieren, dann heißt das in Wirklichkeit, dass das die Grundlage ist für die Veränderung von Betreuungssystemen. Die Menschen können viel länger in ihren eigenen 4 Wänden bleiben. Sie können in Wohngemeinschaften leben, in einer ganz anderen Form als wie heute, wo wir sturzgefährdete Personen unterbringen müssen."

Die Sturzerkennung in Innenräumen ist nur eine von vielen Funktionen, die zur gesteigerten Lebensqualität beitragen und das Gefühl der Sicherheit auch bei den nahen Verwandten erzeugen.

Peter Hanke, Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales: "So wir alle haben das. Manche haben halt Großeltern, die in dem Alter sind, ich habe Eltern, die auch schon im höheren Alter sind, und da tut es der Familie gut zu wissen, wie es denn der älteren Generation geht. Und mit diesen Mechanismen, mit diesen digitalen Apps hat man die Möglichkeit, hier sehr nah bei der Familie zu sein. Und das gibt uns allen dieses soziale Gefühl, dass wir aufeinander aufpassen und dass jeweils der andere für den anderen auch da ist.

Hilde Weigl: "Wichtig, dass man Geräte kriegt und so Sachen, wo ein alter Mensch auch noch profitieren kann."

Herr Knauer: "Das ist unbedingt notwendig, wenn man stürzt, dass Hilfe kommt. Noch dazu, wenn man alleinstehend ist".

Ziel des Projekts ist die Erkenntnis, auf welcher Art die neuen Technologien den Alltag der Wiener SeniorInnen in Bezug auf Aktivität und Mobilität, sozialen Austausch, Sicherheit und Gesundheit unterstützen kann.        

Digitale Unterstützung für ein aktives Altern in Wien

Wie kann man die zunehmende Digitalisierung im Sinne der Wiener Seniorinnen und Senioren nutzen und damit deren Lebensqualität steigern? Dieser Frage geht das Wiener Forschungsprojekt WAAlter nach. Das Akronym steht für Wiener Active & Assited Living Test Region“. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker und Digitalisierungs-Stadtrat Peter Hanke präsentierten das Projekt am 10. April 2019.

Länge: 2 Min. 14 Sek.
Produktionsdatum: 2019
Erstausstrahlung: 11.04.2019
Copyright: Stadt Wien/W24

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