Ihre aktuelle Position:
  1. wien.at
  2. Video

Mitschrift

Das ist Evelyn. Sie ist Mutter eines 4 Jahre alten Mädchens und auf dem Weg zu einer Servicestelle der Magistratsabteilung 10, Wiener Kindergärten.
Jetzt im Herbst ist es wieder Zeit für Eltern, ihre Kinder für den Kindergarten im kommenden Jahr anzumelden.
Evelyn wird von einem Mitarbeiter der MA 10-Servicestelle begrüßt.

Szenischer OT
„Grüß sie.“
„Grüß sie.“
„Nehmen sie Platz.“
„Dankeschön.“
„Was kann ich für sie tun?“
„Ich möchte gerne mein Kind gerne in die Linzer Straße, in den Kindergarten anmelden.“
„Sehr gerne, im 14. Bezirk. Ich würde sie bitten, dass sie mit dieses Formular ausfüllen.“
 
Vor dem ersten Besuch der Eltern in einer Servicestelle ist es wichtig zu wissen wann man das Kind anmelden sollte.

Hauptanmeldezeit für die städtischen Kindergärten ist November, Dezember, für das mit September des nächsten Jahr folgende Betriebsjahr, also in der Zeit sollte man sein Kind anmelden.

Wenn man, aus welchen Gründen auch immer, später, zum Beispiel erst nächstes Jahr, zur Anmeldung kommt, ist das noch kein Problem.

Man kann das Kind auch jederzeit, während des Jahres anmelden. Das ist im Prinzip so, abhängig davon wie die Platzsituation in dem Jahr ist, wie alt das Kind ist. Ja, nach dem richtet sich das. Gibt es in dem Kindergarten keinen Platz, schaut man, ob es eine Alternative in einem anderen Kindergarten gibt.

Ab welchem Alter können Kinder in den Kindergarten gehen?

Wir haben Kleinkindergruppen, von null bis drei Jahren, da kann man das Kind, theoretisch nach dem Mutterschutz anmelden. Und dann haben wir Kindergartengruppen von drei bis sechs Jahren. Kindergartenpflicht ist im letzten Jahr vor der Schule. Also fünfjährige sollten dann, oder müssen dann in den Kindergarten gehen.

Die Anmeldung ist einfach, dafür sorgen die MitarbeiterInnen und Mitarbeiter in der Servicestelle und wer alle erforderlichen Unterlagen mit hat, ist rasch mit der Anmeldung fertig.

Bei der Anmeldung braucht man: die Sozialversicherungsnummer, wäre von vorteil und für den Platz in einer Kleinkindergruppe, oder einem Ganztagsplatz im Kindergarten, die nachweisende Berufstätigkeit beziehungsweise Ausbildung, die dann geplant ist und aktuell schon ist.

Wir haben fünf Servicestellen in ganz Wien verteilt. Wir haben dann auch die Möglichkeit die Kinder Online anzumelden, beziehungsweise, man kann sich auch über die Homepage die Unterlagen herunterladen, ausdrucken und schicken, auf jeden erdenklichen Weg.

Genauso hat sich auch Evelyn für die Anmeldung vorbereitet.

EVELYN, Mutter
Im Internet stehen sämtliche Informationen, die hab ich mir rausgeholt und dann auch gleich mitgenommen.

Und noch etwas ist für Kinder und Eltern von Vorteil im Vorfeld bevor es los geht.

Das man sich die Kindergärten in seiner Wohnumgebung, oder in der Arbeitsumgebung einmal anschaut, mit der Leiterin oder mit den Leitern einen Termin ausmacht, sich den Kindergarten anschaut und man mal erklärt zu bekommen: wie funktioniert das mit der Eingewöhnung und so weiter dann im Herbst? Und dann zu wissen wie der Kindergartenausschaut? Was da verboten wird?

In ganz Wien betreibt die MA 10, zur Zeit, 350 städtische Kindergärten. Ein Aspekt nach der Anmeldung ist für Evelyn besonders wichtig.

Die Betretung meines Kindes ist mit am wichtigsten, auch dass sie spaß am Kindergarten hat, dass sie einen guten Umgang hat und das sich die Eingewöhnung ziemlich rasch erledigt.

Kindergarten - Hauptanmeldezeit

Im Herbst ist es wieder Zeit für Eltern, ihre Kinder für den Kindergarten im kommenden Jahr anzumelden.

Länge: 3 Min. 12 Sek.
Produktionsdatum: 2018
Copyright: Popup TV und Film Produktion GmbH

Aktuelle Videos

Pflegeregressverbot: Wien schafft Klarheit für Betroffene

Pflegeregressverbot: Wien schafft Klarheit für Betroffene

Wien schafft Klarheit für Betroffene des Pflegeregressverbots. Nach dem Spruch des Verfassungsgerichtshofes, wonach das Pflegeregressverbot auch bereits rechtskräftige Entscheidungen umfasst, setzt Wien die entsprechenden Schritte. Bürgermeister Michael Ludwig und Sozialstadtrat Peter Hacker betonten am Dienstag, dem 23. Oktober 2018, bei einer Pressekonferenz, dass offene Forderungen aus Vermögen gegenstandslos sind – auch aus bereits rechtskräftigen Titeln.
Länge: 2 Min. 54 Sek.

wien.at TV Kanäle