Ihre aktuelle Position:
  1. wien.at
  2. Video

Mitschrift

Isabelle Uhl, Bezirksvorsteher-Stellvertreterin: Wir sind in der Fassziehergasse im 7. Bezirk. Die Feuerwehr musste anordnen, dass eine gesamte Parkspur ausgeräumt wird, das heißt, es sind ca. 20 Stellplätze verloren gegangen, weil die Straße zu schmal war, dass man auf beiden Seiten Parken konnte. Wir haben die Anrainer alle angeschrieben und eingeladen, mit uns darüber zu sprechen, wie man das Problem vielleicht lösen könnte, dazu aber ebenfalls auch die Polizei, die Feuerwehr und Kollegen von der MA 28, die Planer sind in der Stadt Wien, um zu sagen, was überhaupt möglich ist.
Markus Reiter, Bezirksvorsteher Neubau: Mir geht es darum, die Menschen zu beteiligen beim Problemlösen, beim Nachvollziehen können, wenn auch von Behördenseite Entscheidungen getroffen wurden, die vielleicht auch einem nicht so gefallen, wie hier. Gemeinsam Probleme besprechen, nichts verheimlichen, nichts schönreden, sondern gemeinsam zu lösen. Hier sind wir zu einer gemeinsamen Lösung gekommen, eine Verkehrsberuhigung machen zu wollen. Wir werden Fahrradständer und für einspurige Motorräder auch Parkmöglichkeit schaffen, um so zu einer Verlangsamung des Verkehrs zu kommen.
Katharina, Anrainerin: Ich finde, er hat es super gelöst, er ist hierhergekommen, hat uns angehört, Vorschläge entgegengenommen und auch gesagt, wie es weitergeht.
Tina, Anrainerin: Initiative ist immer wünschenswert. Also fein, dass er sich einsetzt und mit der Bevölkerung spricht.

Grätzl-Gespräch in Neubau

Bezirksvorsteher Markus Reiter hat im Rahmen der Grätzl-Gespräche in die Faßziehergasse geladen, um offene Fragen bezüglich Fahrgeschwindigkeit, Stellplätze und eine neue Gestaltung im Grätzl zu klären. Gemeinsam Probleme zu besprechen, Entscheidungen zu erklären und gemeinsam neue Lösungen zu finden war das Ziel dieser Zusammenkunft.

Länge: 1 Min. 24 Sek.
Produktionsdatum: 2018
Copyright: Stadt Wien

Aktuelle Videos

Wien ist Weltmeister bei der Daseinsvorsorge

Wien ist Weltmeister bei der Daseinsvorsorge

Im Bereich der Wasserversorgung, Abwasser- und Müllentsorgung, der Gesundheits- und soziale Dienstleistungen und des öffentlichen Personen-Nahverkehrs, kurzum der Daseinsvorsorge, ist Wien ein internationaler Vorreiter. Das zeigt eine neue, am Donnerstag, dem 25. April 2019 präsentierten Studie "Rekommunalisierung in Europa – Fakten, Motive, Beispiele", die das Büro für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung (ÖGPP) erstellte.
Länge: 2 Min. 03 Sek. | © Stadt Wien/W24

wien.at TV Kanäle