Tipps, um gefundene Gegenstände rascher zuordnen zu können

Bei rund 55 % der Funde - Kleinfunde wie Hauben und Regenschirme schon weggerechnet - können trotz intensiver Recherchen die Besitzerinnen und Besitzer nicht gefunden werden.

Je eindeutiger die Gegenstände gekennzeichnet sind oder beschrieben werden können, umso leichter können wir die Besitzerinnen und Besitzer finden.

Tipps

  • Schlüssel:
    • Schreiben Sie sich die Originalnummern der Schlüsseln auf. Die Nummer wird im Falle eines Fundes elektronisch erfasst. Der Schlüssel kann Ihnen dann bei Nachfrage eindeutig zugeordnet werden.
      Achtung: Nachgemachte Schlüssel haben diese Nummer nicht.
    • Sollte die Nummer nicht bekannt sein, bringen Sie möglichst einen Ersatzschlüssel zum Fundservice mit.
    • Markante Schlüsselanhänger helfen bei der Suche.
  • Handys: Handys sind mit einer sogenannten IMEI-Nummer gekennzeichnet. Auch die SIM-Karte verfügt über eine Seriennummer. Diese Nummern werden im Fundservice erfasst. Wenn Sie diese Nummern aufgeschrieben haben, kann das Handy leicht aufgefunden werden.
  • Fahrräder:
    • Notieren Sie sich - sofern vorhanden - die Fahrgestellnummer
    • Bringen Sie möglichst eine eindeutige Markierung an und machen Sie ein Foto.
  • Kindersachen: Oft werden Turnsackerln, Kinderkleidung oder Schultaschen verloren und abgegeben. Bringen Sie den Namen eines Elternteils leicht auffindbar auf der Innenseite der Kindersachen an.
  • Geldbeträge: Bargeld wird oft bei der Abhebung am Bankomaten vergessen. Nehmen Sie einen Kontoauszug (Hinweis auf Datum, Uhrzeit, Betrag und Standort des Bankomaten) zum Fundservice mit oder geben Sie diese Informationen bei der Fundservice-Hotline +43 1 4000-8091 an.
  • Brillen: Ein eingravierter Name am Gestell ermöglicht die rasche Zuordnung des Fundes.
  • Reisekoffer und Taschen: Bringen Sie ein Namensschild an. Das ermöglicht eine schnelle und eindeutige Identifizierung.
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