Informationstafeln für Wiens Baustellen

Seit Sommer 2015 weisen Informationstafeln Autofahrerinnen und Autofahrer über die Notwendigkeit der Absperrungen frisch betonierter Betonfelder hin.

Wiens Baustellenkoordinator Peter Lenz mit neuer Informationstafel der MA 28

Baustellenkoordinator Peter Lenz und ARBÖ-Sprecher Sebastian Obrecht bitten Autofahrerinnen und Autofahrer um mehr Verständnis.

Am Gürtel in Wien werden jährlich Dutzende Betonfelder der Fahrbahnen instand gesetzt. Sie sind einerseits aufgrund der starken Verkehrsbelastung beschädigt und werden andererseits bei der Verbesserung der notwendigen Infrastruktur aufgebrochen. 2015 wurden alte Wasserleitungen ausgetauscht und modernisiert, die unter dem Gürtel liegen.


Stadt setzt auf "Zwölf-Stunden-Beton"

Video "Aushärtende Betonflächen"

Nach dem Aufbrechen und der Neuherstellung eines Fahrbahnteiles muss das Betonfeld aushärten. Das ist ein chemischer Prozess, der notwendig ist. Erst nach der Aushärtungsphase von üblicherweise 72 Stunden kann das Betonfeld wieder für den Verkehr freigegeben werden.

In Wien greift die Abteilung Straßenverwaltung und Straßenbau (MA 28) bei besonders neuralgischen Örtlichkeiten auf einen schneller aushärtenden Beton zurück, um die Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. So wird bei Kreuzungsplateaus statt dem herkömmlichen "72-Stunden-Beton" ein "Zwölf-Stunden-Beton" verwendet.

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