Ziele und Organisation der MA 46

Ziel der Abteilung Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten (MA 46) ist ein optimaler und sicherer Verkehrsablauf für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Wien.

Rotes Auto auf Straßenkreuzung

Den Rahmen bilden die verkehrspolitischen Vorgaben, die gesetzlichen Grundlagen, die zur Verfügung stehenden Ressourcen und die Fachkompetenz der Abteilung. Lösungen, die die Sicherheit, Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs in Wien bestmöglich gewährleisten, werden erarbeitet.


Hohe Fachkompetenz

Die Abteilung Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten (MA 46) wirkt bei der Erstellung der Strategien für Wien im Verkehrssektor (zum Beispiel Masterplan Verkehr, Bezirksverkehrskonzepte, Radwegbauprogramm) entscheidend mit. Stetige Weiterentwicklung durch Aus- und Fortbildung sowie Mitarbeit in Expertengremien fördern die Fachkompetenz.

Mit einer zielgerichteten Beratung der Entscheidungsträgerinnen und -träger wird der Verkehrsablauf in der Stadt Wien optimiert. Um diesem anspruchsvollen Leistungsprofil in der Praxis gerecht zu werden, wurde eine optimal abgestimmte Organisationsstruktur, die in Bezirksgruppen gegliedert ist, entwickelt. Die Bereiche Projektierung und Behörde sind in jeder Bezirksgruppe vertreten und können direkte und projektbezogene Arbeiten verrichten.

Kundenzufriedenheit

Wunsch und Auftrag der Abteilung ist es, dass möglichst viele Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer mit der Situation in Wien zufrieden sind. Damit ist auch ein Abbau von Nutzungskonflikten zwischen den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern verbunden.

Der Parameter Kundenzufriedenheit wird beobachtet und gemessen. Da die Vorstellungen, Wünsche und Anregungen der Bevölkerung sowie aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in den Bezirken gebündelt werden, bedeutet die Zufriedenheit der Kundin und des Kunden im Falle der Verkehrsorganisation und technischen Verkehrsangelegenheiten (MA 46) vor allem "Bezirkszufriedenheit".

Horizontale Qualitätszirkel

Quer durch die Bezirksgruppen werden horizontale Qualitätszirkel eingezogen. Mit diesen anspruchsvollen Mitteln sollen höchste Standards für ganz Wien gesichert werden - auch in Hinblick auf Spezialbereiche wie Verkehrstechnik, Radwege, Umweltschutz oder Wirtschaftlichkeit.

Effiziente und schlanke Organisation

Um die Anforderungen und Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer optimal erfüllen zu können, gibt es eine neue, effiziente und schlanke Organisation. Neu sind die vier Kompetenzzentren (Bezirksgruppen) mit Projektverantwortung für die Wiener Gemeindebezirke. Spezialbereiche wie Radwege oder Umweltschutzfragen sind entsprechend gut verankert. In den vier Bezirksgruppen (Gruppe Nord, Süd, Mitte, West) liegt die gesamte Projektverantwortung, von der Planung über die Behörde bis zur Ausführung.

Planungs-, Behörden- und Kontrollaufgaben, die nur schwer regionalisierbar sind, werden von Fachgruppen und Expertenteams bearbeitet:

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Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten (Magistratsabteilung 46)
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