Test für selbstfahrenden Bus in aspern

Selbstfahrender Bus

Wien bekommt eine fahrerlose Autobuslinie in aspern Die Seestadt Wiens. Der "auto.Bus - Seestadt" soll ab 2019 unter realen Bedingungen mit Haltestellen, Fahrplan und echten Fahrgästen betrieben werden. Bis dahin testen die Wiener Linien das autonom fahrende Fahrzeug auf geschlossenem Gelände. Ziel ist die Erhöhung der Effizienz und der Sicherheit.

Auf der ersten vollautomatischen Buslinie sollen zwei Kleinbusse mit jeweils Platz für bis zu elf Fahrgäste unterwegs sein. Die Höchstgeschwindigkeit im automatisierten Betrieb beträgt 20 km/h.

Interessierte können sich das Fahrzeug von 14. bis 16. September 2018 beim Wiener Forschungsfest anschauen.

Selbstfahrender Elektrobus der Wiener Linien mit Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener Linien-Geschäftsführer Günter Steinauer.

Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener Linien-Geschäftsführer Günter Steinauer

Öffi-Stadträtin Ulli Sima: "Wien stärkt damit seine innovative Vorreiterrolle. Schon bei den E-Bussen war das Wiener System Vorbild für viele europäische Verkehrsbetriebe. Mit den autonomen Bussen machen wir den nächsten Schritt."

Sicherheit und Akzeptanz

Bei dem Projekt "auto.Bus - Seestadt" arbeiten die Wiener Linien, das Austrian Institute of Technology (AIT), das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV), der TÜV AUSTRIA sowie die SIEMENS AG Österreich und der französische Bushersteller NAVYA gemeinsam an der technologischen Weiterentwicklung von autonomen Kleinbussen. Es wird mit Mitteln des Verkehrsministeriums gefördert.

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