Wien wird WOW

Planungsentwürfe und Skizzen von aktuellen Vorhaben

Die Wiener Stadtplanung arbeitet stetig an Projekten, die Wien besser machen sollen. Viele Wienerinnen und Wiener erfahren von den Plänen aber erst, wenn es um deren Umsetzung geht. Sie fühlen sich dann oft von den Veränderungen bedroht oder schlecht informiert. "Wien wird WOW", der größte mobile Workshop, soll die Wienerinnen und Wiener künftig vor Ort einladen, sich zu informieren. Er gibt aber auch die Möglichkeit, Konflikte anzusprechen.

Planungsdirektor Thomas Madreiter, Planungsstadträtin Maria Vassilakou und Abteilungsleiter Andreas Trisko

Planungsdirektor Thomas Madreiter, Planungsstadträtin Maria Vassilakou und MA 18-Abteilungsleiter Andreas Trisko (v.l.n.r.)

Planungsstadträtin Maria Vassilakou: "Wir haben uns dafür entschieden, die Stadtplanung raus aus dem Rathaus zu bringen, hin zu den Orten, wo Stadtentwicklung passiert. Information und BürgerInnen-Beteiligung sind eine Bringschuld der Politik. Wir wollen dieser Bringschuld mit 'Wien wird WOW' nachkommen. Das Aufsuchende ist uns dabei wichtig. Man muss nicht mehr 'aufs Amt' ins Rathaus gehen. Wir, die Verantwortlichen, kommen zu Ihnen."

Information und Interaktion

Seit 18. April 2018 tourt "Wien wird WOW" durch Wien. Ein Kernpunkt ist die interaktive Ausstellung. Sie ist in eine rund fünf Meter hohe Holzkonstruktion eingebaut, die sich in ihrer Höhe und Breite an den jeweiligen Tourstandort anpassen und über die Jahre wachsen wird.

ExpertInnen-Teams begleiten die Besucherinnen und Besucher durch die acht "Kapitel" der Ausstellung sowie die vier interaktiven Spiele. Die Station "Deine Meinung pickt" lädt Besucherinnen und Besucher ein, Vorschläge und Wünsche für das eigene Grätzel zu formulieren.

Erster Tour-Stopp ist am Nordbahnhof im 2. Bezirk, eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Wiens. Bis 2020 wird "Wien wird WOW" an den verschiedensten Ecken der Stadt Station machen.

Wien wird WOW

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