Mobilitätsagentur Wien

Seit dem Jahr 2013 schafft die Mobilitätsagentur Bewusstsein und Öffentlichkeit für das Zu-Fuß-Gehen und Radfahren.

Von links: Petra Jens und Martin Blum vor dem Büro der Mobilitätsagentur Wien

Petra Jens und Martin Blum von der Mobilitätsagentur Wien

Mittels Kampagnen, Veranstaltungen und Service-Angeboten werden die Wienerinnen und Wiener dafür gewonnen, mehr mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs zu sein. Die Mobilitätsagentur ist Anlaufstelle für all jene, die konkrete Verbesserungsvorschläge haben oder Kritik üben möchten. Sie übt eine Schnittstellenfunktion zwischen Bevölkerung und Verwaltung aus und hat es sich zur Aufgabe gemacht, innovative Konzepte einzubringen.

Die Mobilitätsagentur arbeitet eng mit den zuständigen Magistratsabteilungen der Stadt zusammen.

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou:

Wien ist eine der wenigen Millionenstädte weltweit, in der viele Wege zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt werden können. Diese einzigartige Chance wollen wir nutzen und die Bedingungen für die FußgängerInnen, aber auch für die RadfahrerInnen, weiter verbessern.

Martin Blum, Wiens Radverkehrs-Beauftragter:

Menschen, die zu Fuß unterwegs sind und mit dem Rad fahren, haben ähnliche Bedürfnisse. Sie wollen barrierefrei, bequem und sicher in der Stadt unterwegs sein. Aber es gibt hie und da auch Konfliktpotenzial. Mit der neuen Konstellation können wir effizient an konstruktiven Lösungen arbeiten.

Petra Jens, Beauftragte für FußgängerInnen der Stadt Wien:

Eine Stadt, in der viel zu Fuß gegangen wird, ist eine lebendige Stadt. Ich möchte dazu beitragen, öffentlichen Raum wieder für Menschen verfügbar zu machen. Plätze zu schaffen, an denen sich Alt und Jung wohlfühlen und wo Begegnungen entstehen. Ganz wichtig ist die barrierefreie Gestaltung von Gehwegen und Plätzen - damit niemand vom öffentlichen Raum ausgeschlossen wird.

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