Elfter Wiener Tag der Artenvielfalt - 3. und 4. Juni 2011 im Donaupark

Fledermaus auf einem Baum im 1. Wiener Gemeindebezirk

Auch heuer lud die Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) alle naturinteressierten Wienerinnen und Wiener an ihrem Tag der Artenvielfalt ein, ihre Umwelt zu erkunden und ihr Wissen über verschiedenste Tier- und Pflanzenarten zu erweitern. Unter Anleitung von Expertinnen und Experten wurden möglichst viele Arten eines Gebietes entdeckt und bestimmt.


Programmpunkte

Am 3. Juni 2011 fand ab 19 Uhr die "Fledermausnacht" im Donaupark auf der Schmetterlingswiese statt. Die kleinen Insektenjäger konnten bei Einbruch der Dunkelheit beobachtet werden. Dabei erfuhr man viel Wissenswertes über die geschützten Tiere. Mittels spezieller Beleuchtung werden auch andere nachtaktive Tiere, wie zum Beispiel Falter, angelockt, die dann aus nächster Nähe beobachtet werden konnten:

  • Führung durch den Park mit Expertinnen und Experten
  • "Insektenleuchten": Insekten wurden beobachtet und durch Fachexpertinnen und Fachexperten bestimmt
  • Fledermausnacht: Es konnten Fledermäuse beobachtet werden

Am 4. Juni 2011 von 11 bis 18 Uhr im Donaupark auf der Schmetterlingswiese:

  • Informationen zu verschiedenen Artenschutzprogrammen
  • Auskunft zu gefundenen Tier- und Pflanzenarten durch Fachexpertinnen und Fachexperten
  • Führungen durch den Park zu verschiedenen Themenbereichen
  • Naturrätselralleys mit Preisverleihung

Schmetterlingswiese im Donaupark - Stadtplan


Partnerinnen und Partner

Käferexperte der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Entomologen führt Interessierte durch einen Wald

Käferexperte der AÖE führt Interessierte durch einen Wald

Hintergründe zum Tag der Artenvielfalt

Der Tag der Artenvielfalt wurde 1999 vom deutschen Wissenschaftsmagazin GEO ins Leben gerufen. In Wien wurde die Veranstaltung inzwischen zum elften Mal von der Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) organisiert. Bei den bisherigen Aktionstagen, die unter anderem im Prater, am Zentralfriedhof oder auf den Steinhofgründen stattfanden, konnten die Expertinnen und Experten der Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) und der Universität für Bodenkultur insgesamt mehr als 1200 Tier- und Pflanzenarten nachweisen.


Weiterführende Informationen

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Wiener Umweltschutzabteilung (Magistratsabteilung 22)
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