Grillverbot aufgrund von Waldbrandgefahr

Geschwungene Bank-Tisch-Kombination mit Griller

Durch die lang anhaltend hohen Temperaturen sind die Wälder und Wiesen ausgetrocknet. Aufgrund möglicher Waldbrandgefahr hat der Forstbetrieb der Stadt Wien (MA 49) daher seit 21. Juni 2017 ein Grillverbot für alle öffentlichen Grillplätze in Wien verhängt. Es gilt bis auf Weiteres und wird erst bei nachhaltigen Regenschauern wieder aufgehoben.

Konkret ist das Rauchen, das Hantieren mit offenem Feuer und Licht sowie jegliches Feuerentzünden im Wald und dessen Gefährdungsbereich im Gebiet der Stadt Wien verboten. Das Grillen in privaten Gärten außerhalb des Gefährdungsbereiches des Waldes ist gestattet. Die Stadt Wien mahnt aber angesichts der Hitze und der Trockenheit bei Grillen im Freien zu besonderer Vorsicht.

Strenge Kontrolle des Grillverbots

Die Grillplätze und Grillzonen im Donauinselbereich werden von der Abteilung Wiener Gewässer (MA 45) kontrolliert. Die Grillplätze in Wienerwald-nahen Gebieten des Forstbetriebs werden von Försterinnen und Förstern der MA 49 streng kontrolliert. Im Draschepark in Liesing achten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Stadtgärten (MA 42) auf die Einhaltung des Grillverbots. Grillplatzmeisterinnen und Grillplatzmeister unterstützen die Kontrollen auf allen öffentlichen Grillpätzen.

Weiterführende Informationen

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Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien (Magistratsabteilung 49)
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