Pflanzen vor Hitze schützen

Pflanzen kämpfen im Sommer gegen Hitze und Trockenheit. Die Wiener Stadtgärten helfen und geben Tipps, um Pflanzen zuhause vor Schäden zu bewahren.

Sprenkleranlage im Kurpark Oberlaa

Bei großer Hitze und lang anhaltender Trockenheit liegt der Schwerpunkt der Arbeit der Wiener Stadtgärtnerinnen und -gärtner natürlich vermehrt beim Gießen. Besonderes Augenmerk wird dabei den Jungbäumen und Blumenbeeten gewidmet, die ohne zusätzliches Gießen nicht überleben könnten.

Gleichzeitig gehen die Wiener Stadtgärten (MA 42) verantwortungsvoll mit der Ressource Wasser um. So werden Rasen- und Sträucherflächen nicht gegossen, die sich auch nach längerer Trockenheit nach den ersten Regenfällen wieder rasch erholen.

Tipps für HobbygärtnerInnen

Besonders Pflanzen auf Balkon und Terrasse leiden bei hohen Temperaturen an Trockenstress. Bis zu zweimaliges Gießen pro Tag, ausschließlich in den Morgen- und Abendstunden, ist notwendig, damit keine Trockenschäden entstehen. Sind Pflanzenteile trotzdem abgestorben, sollten diese entfernt werden.

Relativ gut mit der Hitze kommen zum Beispiel Pelargonien, Kapkörbchen, Hornklee und Portulakröschen zurecht. Rasen sollten, wenn überhaupt, nicht zu kurz gemäht werden.

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