Joe-Zawinul-Park

Kinder spielen mit Hula Hoop im Ballspielkäfig

Im Rahmen der lokalen Agenda21 wurde 2006 ein umfassender Bürger-, Bürgerinnen- und Schulbeteiligungsprozess zur Neugestaltung des Joe-Zawinul-Parks am Klopsteinplatz durchgeführt. Dessen Ergebnisse wurden in hohem Maß in die Parkplanung 2008/2009 mit einbezogen. Weiters spielten die Parkplanungsleitlinien der Wiener Stadtgärten, sowie die Projektkoordination Mehrfachnutzung der Wiener Stadtentwicklung eine Rolle.

ene Grassfläche mit Bank

Das erste Konzept für Nutzung und Gestaltung des Klopsteinplatzes bezog sich über den bestehenden Joe-Zawinul-Park hinaus auf den umgebenden Straßenraum als verkehrsfreien Kommunikations- und Bewegungsort. Der neue Joe-Zawinul-Park wurde damit um 700 Quadratmeter vergrößert.


Gestaltung

  • Mit der Gesamtgestaltung des neuen Joe-Zawinul-Parks wurde von den Wiener Stadtgärten das Atelier Landschaft beauftragt.
  • Die beiden Hauptwege sorgen für eine einfache Querung von allen Seiten.
  • Die Parkmitte bietet großzügige offene Flächen für Bewegungsspiele und einen gemütlichen Aufenthalt. Für Kinder gibt es die beliebten Wellenbänke.
  • Pflanzenbeete mit Blütenstauden, Gräsern und niederen Sträuchern umrahmen Bewegungsflächen, Sitzplätze und eine Spielwiese mit Geräten und reichlich Sand. Ein Baumhaus unter einem großen alten Ahornbaum lädt zum Klettern und Rutschen ein.
  • Der Ballspielplatz begrenzt den Park. Speziell für Kinder im Volksschulalter werden verschiedene aufgemalte Hüpfspiele auf der stillgelegten Straße angeboten. Bänke und ein Streetball-Platz runden die Gestaltung der ehemaligen Straße ab.
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