Nützlinge für den Garten

"die umweltberatung" informiert über Möglichkeiten, Nützlinge zu fördern, statt giftige Schädlingsbekämpfungsmittel einzusetzen.

Marienkäfer auf einem Blatt

Marienkäfer sind ein effektives und natürliches Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Blattläuse.

Chemikalien sind nicht notwendig, wenn die Natur die Möglichkeit hat, vieles selbst zu regeln. Viel gesünder als chemische Schädlingsbekämpfung und langfristig wirksam ist, die Nützlinge im Garten zu fördern. Informationen und persönliche Beratung zum naturnahen Gärtnern erhalten Interessierte bei "die umweltberatung".

Platz für große und kleine Nützlinge

Igel kommen dann in den Garten, wenn sie durch den Gartenzaun schlüpfen können und es Unterschlupfmöglichkeiten und viele Kleintiere zum Fressen gibt. Als Jagdrevier brauchen sie abwechslungsreiche, chemiefreie Gärten mit Blumenrasen und heimischen Hecken.

Marienkäfer können nur dann die Blattläuse dezimieren, wenn im Garten keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen. Ihre Vermehrung hängt vom Nahrungsangebot, also auch von den Blattläusen ab. Wenn im Garten gespritzt wird, schädigt das die Marienkäfer oft stärker als die Blattlauspopulation.

Wildbienen sind im Frühling schon sehr zeitig unterwegs, und Palmkatzerl sind eine wichtige Nahrungsquelle für sie. Beim Abschneiden für den Osterstrauß ist es deshalb wichtig, genug Zweige für die Bienen am Strauch zu lassen.

Poster "Nützlinge im Garten"

Das Poster "Nützlinge im Garten" zeigt 28 Nützlinge im Portrait und kann bei "die umweltberatung" bestellt werden:

Nützlinge im Garten - "die umweltberatung"

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