Straßenbahn gegen Brustkrebs unterwegs

Produktionsdatum:

2011


Erstausstrahlung:

09.09.2011


Copyright:

Stadt Wien


Unter dem Motto 'Wissen macht gesund' kurvt derzeit wieder die Pink-Ribbon-Bim durch die Stadt. Sie soll auf die Gefahr von Brustkrebs aufmerksam machen. Die Bim soll aber auch vermitteln, wie man sich durch Prävention und Früherkennung schützen kann.

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David Settelmaier, wien.at-TV: "Unter dem Motto 'Wissen macht gesund' kurvt derzeit wieder die Pink-Ribbon-Bim durch die Stadt. Sie soll auf die Gefahr von Brustkrebs aufmerksam machen. Die Bim soll aber auch vermitteln, wie man sich durch Prävention und Früherkennung schützen kann."

Sonja Wehsely, Gesundheits- und Sozialstadträtin: "'Da können Wienerinnen etwas dafür tun. Das hängt schon stark damit zusammen, ob man sich regelmäßig untersuchen lässt, Vorsorge macht, gerade der Brustkrebs ist ein solches Thema, wo man, wenn man früh drauf kommt, ganz gute Heilungschancen hat. Aber auch der Lebensstil: Ernährung und Bewegung hängen ganz, ganz eng zusammen mit der Frage, ob man die Gefahr hat zu erkranken oder nicht. Und da muss jeder was dazu tun."

Genau diese Botschaft sollen die Pink-Ribbon-Bim und der dazugehörige Bus jetzt wieder in ganz Wien vermitteln. Denn Brustkrebs ist eine Krankheit, die jede Frau treffen kann.

Teresa Wagner, Brustspezialistin: "Grundsätzlich erkranken mehr als 4.000 Frauen pro Jahr an Brustkrebs in Österreich. Das sind gut 1.000 in Wien, also es ist ein bedeutendes Problem. Die Früherkennung ist fast alles, weil je kleiner ein Tumor ist umso besser kann ich ihn behandeln, umso besser kann man ihn heilen."

Ein gesunder Lebensstil und Früherkennung sind die besten Mittel gegen Brustkrebs.

Teresa Wagner, Brustspezialistin: "Das kommt vielleicht immer ein bisschen zu kurz, dass das, was ich jeden Tag tue, einen großen Einfluss darauf hat, ob ich erkranken kann. Wenn ich mich jetzt gesund ernähre, wobei jetzt nicht unbedingt Bioprodukte - das wäre schön, aber das können sich ja nicht alle leisten - aber wenn ich kalorisch gesehen adäquat zu meinem Körpergewicht esse, also nicht dauernd zunehme, wenn ich nicht sehr viel Alkohol trinke, wenn ich Sport treibe, wobei Stiegen steigen reicht."

Auch die Stadt sorgt mit ihrem erstklassigen Gesundheitsangebot dafür, dass sich alle Wienerinnen vor einer Brustkrebserkrankung schützen können.

Sonja Wehsely, Gesundheits- und Sozialstadträtin: "Wir haben eine medizinische Versorgung, die nichts zu wünschen übrig lässt, wo auch durch die Wiener Gebietskrankenkasse die Vorsorgeuntersuchung, die Mammographie abgedeckt ist. Die Wienerinnen müssen dafür nicht bezahlen, aber wichtig ist: regelmäßig hingehen und auf sich schauen."