30 Jahre Bürgerdienst

Produktionsdatum:

2010


Epoche:

2010er


Copyright:

Stadt Wien


Der Bürgerdienst ist die Serviceeinrichtung der Stadt Wien, die den Bürgerinnen und Bürgern rasch weiterhilft. Gemeinsam mit sämtlichen Fachabteilungen der Stadt arbeitet der Bürgerdienst daran, dass Wien auch in Zukunft die lebenswerte Stadt der Welt bleibt.

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30 Jahre Bürgerdienst

Wien ist derzeit die lebenswerteste Stadt der Welt. Aber in jeder Großstadt gibt es auch Probleme. Rasche Hilfe bietet dabei der Bürgerdienst.
Peter Kozel, Abteilungsleiter Bürgerdienst: "Der Bürgerdienst hilft den Wienerinnen und Wienern dort, wo der Schuh drückt. Egal ob das jetzt eine Straßenbeleuchtung ist, die ausgefallen ist, oder der berühmte scheppernde Kanaldeckel. Aber auch in ganz persönlichen Anliegen, wie die Fragen zur Ausstellung des Reisepasses abzuklären: Der Bürgerdienst hilft rasch und unbürokratisch."
Der Bürgerdienst soll die maximale Zufriedenheit der Wienerinnen und Wiener gewährleisten. Dafür ist er in vier Bereiche aufgeteilt. Ob in den 17 Bürgerdienst-Außenstellen, im Stadtinformationszentrum, im Dialogzentrum oder im Mobilbüro: Jeder Teilbereich hat spezielle Aufgaben.
Silvia Peichl, Außenstellenleiterin des 20. Bezirks: "Die Bezirksbürgerdienst-Außenstellen sind für die Bürgerinnen und Bürger des jeweiligen Bezirkes persönlich da. Die Leute kommen gerne, weil sie Hilfestellung erhalten beim Ausfüllen von Formularen. Wir vermitteln, wir vernetzen, wir arbeiten zusammen mit dem Bezirk, wir sind sozusagen für die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Grätzel da."
Karin Szmolek, Leiterin des Stadtinformationszentrums: "Das Team des Stadtinformationszentrums sieht sich als Drehscheibe zwischen den Wienerinnen und Wienern und der Stadtverwaltung. Sie erhalten bei uns eine Vielzahl an Informationen, beginnend bei der Stadtverwaltung selbst, aber auch darüber hinausreichend. Wir betreuen den Bürgerdienst für den ersten und achten Bezirk. Außerdem bieten wir Fundservice und wir fungieren als Hotline bei diversen Großveranstaltungen der Stadt Wien."
Ursula Rettenbacher, Leiterin des Dialogzentrums: "Das Dialogzentrum ist der Eingang der Stadtverwaltung, das heißt, jeder Bürger, jede Bürgerin, wenn die, die Stadtverwaltung, das heißt, unsere Servicenummer ist 4000, anrufen, dann landen sie immer hier in der Telefonvermittlung. Es gibt die interne Rathausverwaltung, die zuständig ist für Auslandsgespräche. Zusätzlich gibt es den Nachtdienst. Und wenn man überlegt, dass zirka 38 bis 40 Mitarbeiterinnen in der Woche bis zu 60.000 Anrufe entgegennimmt, ist das eine enorme Leistung, die hier getätigt wird."
Robert Schamböck, Leiter des Mobilen Bürgerdienstes: "Der Mobile Bürgerdienst ist deswegen wichtig, weil er zwei Aufgaben zu erfüllen hat: Die eine ist, er ist mit seinen Fahrzeugen in der Stadt unterwegs und hält Ausschau nach Verunreinigung und Schäden im öffentlichen Raum. Die zweite, große Aufgabe ist die: Wir sind mit unseren Mobilbüros in der Stadt unterwegs, stehen an Verkehrsknotenpunkten, im Grätzel, und stehen dort den Bürgerinnen und Bürgern für deren Wünsche, Anliegen und Beschwerden zu Verfügung."
Erreichbar ist der Bürgerdienst auch via Internet. Dort können Anliegen ebenfalls deponiert werden - schnell und problemlos. Darauf ist Christian Oxonitsch, der zuständige Stadtrat, besonders stolz.
Christian Oxonitsch, Stadtrat für Jugend, Bildung, Information und Sport: "Ich glaube, man will rasch eine Lösung haben. Und hier will man nicht durch einen Dschungel der Bürokratie wandern, sondern man will einfach einen kompetenten Ansprechpartner haben. Und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerdienstes sind diese kompetenten Ansprechpartner."
Der Bürgerdienst weiß aber auch, wo in Wien was los ist. Eine umfangreiche Veranstaltungsdatenbank liefert Tipps und Termine. Damit Wien auch weiter die lebenswerteste Stadt bleibt.