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Mitschrift

Minopolis - Die Stadt der Kinder

Eine Nachwuchstalenteschmiede für künftige MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung? Nein, nicht ganz, aber die Möglichkeit in die Welt der Erwachsenen hineinzuschnuppern bietet Europas erste Kinderstadt an der Reichsbrücke in Wien: "Minopolis - Die Stadt der Kinder".
Mädchen und Buben im Alter zwischen vier und 12 Jahren können hier ihre Traumberufe in Rollenspielen lernen. Mit von der Partie sind die Magistratsabteilungen 68 - Feuerwehr und Katastrophenschutz, 48 - Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark und 30 - Wien Kanal.
In kindergerechter Weise wird hier das echte Leben dargestellt. Für Kinder wird es auch leichter nachvollziehbar, was Mama und Papa so machen, wenn sie zur Arbeit gehen. Die Kleinen erleben wie es so ist, wenn man als Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann einen Einsatz hat. Sie haben Gelegenheit selbst zu testen, was die Kollegen der Müllabfuhr zu leisten haben und sehen, welchen Weg der Müll nimmt, den sie zu Hause in den Kübel werfen. Die jungen Interimskollegen der MA 30 erkennen bald, dass die Arbeit im Kanal kein Honiglecken ist.

Archiv-Video vom 12.04.2010:
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Minopolis - Die Stadt der Kinder

Minopolis ist die Stadt der Kinder. Hier können die kleinsten in die verschiedensten Berufe hinein schnuppern.

Länge: 1 Min. 59 Sek.
Produktionsdatum: 2006
Copyright: Stadt Wien

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Wiener Märkte digital

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Wiens Märkte werden digital: Standler*innen können nun Marktplätze bequem via PC, Handy oder Tablet buchen – das natürlich rund um die Uhr. Der Marktplatz kann dann am gebuchten Markttag sofort bezogen werden. Auch Anträge können im One-Stop-Shop der Stadt Wien unter www.mein.wien.gv.at für zum Beispiel fixe Zuweisungen, Schanigärten oder marktbehördliche Bewilligungen online gestellt werden. Ein weiteres Service: der Status der Anträge ist auf der Übersichtsseite abrufbar.
Länge: 1 Min. 51 Sek. | © Stadt Wien - Magistratsabteilung 59
Enthüllung neue Pionierinnen

Enthüllung neue Pionierinnen

Zum Frauentag holt die Stadt Wien zwei neue „große Töchter“ vor den Vorhang: Im Arkadenhof des Rathauses werden für Ingeborg Bachmann und Luise Fleck zwei Gedenktafeln in der Pionierinnengalerie enthüllt. Die Galerie stellt außergewöhnliche Frauen der Stadt, ihr Engagement, ihr Handeln und ihre Leben in den Mittelpunkt. Ingeborg Bachmann war eine heimische Schriftstellerin, die als eine der bedeutendsten Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts gilt. In ihren Werken widmete sich die Klagenfurterin Themen wie die Rolle der Frau in der männlich geprägten Gesellschaft oder den Konsequenzen und dem Leid von Kriegen. Sie verstarb 1973 in Rom, seit 1977 wird jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen. Luise Fleck war die erste österreichische und weltweit zweite Frau, die als Filmregisseurin und Produzentin Erfolg hatte. Sie führte bei mehr als 100 Filmen Regie und schrieb auch 20 Drehbücher. Besondere Bekanntheit erlangte sie in der Zeit während der Wende von Stumm- zu Tonfilmen. Sie starb 1950 in Wien. Die nun 30 Porträts der großen Töchter der Stadt können noch bis 31. März im Arkadenhof des Wiener Rathauses besichtigt werden.
Länge: 2 Min. 47 Sek. | © Stadt Wien / KOM

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