Aus dem ehemaligen Nordbahnhofgelände wurde der Rudolf-Bednar-Park

Produktionsdatum:

2009


Erstausstrahlung:

22.05.2009


Copyright:

Stadt Wien


Im zweiten Bezirk werden in den kommenden Jahren über 20.000 Menschen im Park wohnen. Allerdings nicht auf der Bank, sondern in modernen Wohnbauten.

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Transkription: Aus dem ehemaligen Nordbahnhofgelände wurde der Rudolf-Bednar-Park

Im zweiten Bezirk werden in den kommenden Jahren über 20.000 Menschen im Park wohnen. Allerdings nicht auf der Bank, sondern in modernen Wohnbauten.
Michael Ludwig, Wiener Wohnbaustadtrat: "Ja, es handelt sich hier um eines der spannendsten innerstädtischen Entwicklungsgebiete in unserer Stadt. Das ist das ehemalige Nordbahnhofgelände und wir haben hier einen sehr hohen Anteil an geförderten Wohnungen errichtet, aber auch an Arbeitsplätzen."
Ulli Sima, Stadträtin für Umwelt: "Also, das Besondere an dem Rudolf-Bednar-Park ist, dass es der größte Park ist, eigentlich seit 30 Jahren, den wir gemacht haben, mit 30 Hektar. Man sieht jetzt schon die Anfänge der Besiedlung, da kommt ja bis 2011, 2012 noch einiges dazu. Er ist sehr, sehr großzügig gemacht. Wir haben uns bemüht, einen modernen Akzent hier zu setzen - offene weite Flächen, die man auf vielerlei Art nutzen kann, moderne Bepflanzung, Wasseranlage in der Mitte."
Michael Ludwig, Wiener Wohnbaustadtrat: "Es gibt hier eine Bike-City beispielsweise. Für Menschen, für die das Fahrrad besonders wichtig ist. Und wir werden hier auch neue Wohnungen errichten für junge Menschen, mit Schwerpunkten in der Freizeitgestaltung."
Der Rudolf-Bednar-Park ist mit seiner Größe die grüne Lunge des neuen Stadtteils. In den kommenden 15 Jahren entstehen hier unter anderem 600 geförderte Mietwohnungen.
Michael Ludwig, Wiener Wohnbaustadtrat: "Ja, es sind hier weitere Bauprojekte vorgesehen. Ganz spannend wird der Schulcampus werden, der hier gegenüber errichtet werden wird, wo Kindergarten, Schulen in allen Varianten angeboten werden. Wo es für die Kinder die Möglichkeit gibt, auch eine ganz großartige Freizeitgestaltung vorzufinden."
Ein gemütliches Frühlingsfest hat dem neuen Park bereits erstes Leben eingehaucht und daran erinnert, dass es schön ist, in Wien zu wohnen.
Ulli Sima, Stadträtin für Umwelt: "Ich war gerade in Barcelona, auch eine sehr, sehr schöne Stadt, die aber viel kompakter ist. Die haben die gleiche Bewohneranzahl wie Wien, auf einem Viertel der Fläche. Da gibt es fast überhaupt keine Grünflächen. Das ist auch ein Problem, mit dem sie sehr zu kämpfen haben. Wenn man zurückkommt, sieht man wieder, in welchem Luxus wir hier eigentlich leben."
Michael Ludwig, Wiener Wohnbaustadtrat: "Ich selbst wohne am Marchfeldkanal in Floridsdorf, in unmittelbarer Nähe, und nütze dieses Freizeit- und Grünraumangebot in Floridsdorf sehr, sehr gerne."