Neu in Wien: "Rudolf - Affaire Mayerling"

Produktionsdatum:

2009


Erstausstrahlung:

27.02.2009


Copyright:

Stadt Wien


In Liebe verbunden bis in den Tod. Das ist das tragische Ende des Musicals Rudolf - Affaire Mayerling und der Anfang eines Mythos.

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Transkription: Neu in Wien: "Rudolf - Affaire Mayerling"

In Liebe verbunden bis in den Tod. Das ist das tragische Ende des Musicals Rudolf - Affaire Mayerling und der Anfang eines Mythos.
Uwe Kröger, Eduard Graf Taaffe: "Was wäre passiert, wenn Kronprinz Rudolf wirklich Kaiser geworden wäre? Hätte das was in Europa verändert? Zumindest seine Vision ging in die Richtung."
David Levaux, Regie: "Rudolf ist eine Geschichte, die zu den Menschen hier gehört. Daher ist Wien der perfekte Ort für dieses Musical."
1858 als einziger Sohn von Kaiserin Sisi und Kaiser Franz Joseph geboren, steigt der Freigeist Rudolf jetzt im Raimund Theater auf die Bühne.
Drew Sarich, Kronprinz Rudolf: "Dieser Rudolf, den wir gefunden haben, ist so abwechslungsreich, er hat so viele verschiedene Farben. Und er ist aktiv, er leidet nicht nur."
Am 30. Januar 1889 sind Kronprinz Rudolf und die 17-jährige Baronesse Mary Vetsera im Jagdschloss Mayerling tot aufgefunden worden.
Lisa Antoni, Mary Baroness Vetsera: "Meine Lieblingsszene ist, glaube ich, wenn wir nach Mayerling gehen. Wenn wir dann endlich vereint sind. Wenn wir uns am Bahnhof treffen und dann endlich sagen, jetzt sind wir zusammen. Und egal was kommt, jetzt ziehen wir das durch."
Drew Sarich, Kronprinz Rudolf: "Es ist natürlich eine sehr schöne Szene, es ist endlich eine Szene, wo man still sein kann, aber auch loslassen kann."
Aus dem Musical:
Kronprinz Rudolf, Mary Baroness Vetsera: "Du bist, was mein Leben hier noch hält. Denn du bist meine Welt."
Kronprinz Rudolf: "Warum bist du geblieben? Ich bin ein toter Mann."
Mary Baroness Vetsera: "Weil ich ohne dich tot bin."
Kronprinz Rudolf: "Besser sofort sterben, als jeden Tag ein bisschen."
Mary Baroness Vetsera: "Bring mich nach Mayerling."
Drew Sarich, Kronprinz Rudolf: "Ich glaub, ich hab andere Szenen lieber. Es gibt eine sehr schöne Szene zwischen Franz Josef und Rudolf... "
Claus Dam, Kaiser Franz Josef: "... wo ich ihn so was von fertig mache. Das ist für mich was ganz Besonderes. Plötzlich so richtig böse, aber auch. Der versucht ja, Rudolf zu überzeugen, dass seine Meinung richtig ist. Also und das kommt nicht an."
Das emotionsgeladene Musical will die Besucher mit einem überwältigenden Gefühl entlassen.
David Levaux, Regie: "Weil, unsere wichtigste Aufgabe ist es, das Make-up der Besucher zu zerstören."
Für die Schauspieler bedeutet das Stück jedenfalls eine Reihe von Herausforderungen.
Drew Sarich, Kronprinz Rudolf: "Als Präsentation ist es ur schwierig."
Claus Dam, Kaiser Franz Josef: "Man muss sich daran gewöhnen, einen Bart zu tragen. Weil es kitzelt und es ist etwas unangenehm. Aber irgendwann gewöhnt man sich daran."
Drew Sarich, Kronprinz Rudolf: "Er sagt einfach, es ist jetzt besser, sofort zu sterben, als jeden Tag ein bisschen. Und dass die Mary einfach dann mitgeht, undenkbar, undenkbar."
Lisa Antoni, Mary Baroness Vetsera: "Das einzige Problem ist, ich habe dieses Kleid eh an. Und es hat sich schon manchmal in den Rollen verhängt und dann konnte ich nicht mehr weiterfahren. Also ich hoffe, das wird nicht mehr passieren."
Karten bekommen Sie unter www.wien-ticket.at/ oder telefonisch bei der Wien-Ticket-Hotline. Gute Unterhaltung.