Gesprächsreihe "Die Stadt der Zukunft - die Zukunft der Stadt"

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Zwölf europäische Expertinnen und Experten aus den Bereichen Stadtplanung, Architektur, Verkehrsplanung und Soziologie sprechen mit dem Journalisten Michael Kerbler über die europäische Stadt des 21. Jahrhunderts.

Projektslogo

Die Zukunft der Menschheit liegt in den Städten. Im Jahre 2050 werden mehr als drei Viertel der Weltbevölkerung in Metropolen leben. Dieser Trend wird auch vor Europa nicht Halt machen. Städte werden verschmelzen und sich zu Gebilden entwickeln, in denen zwanzig bis dreißig Millionen Menschen leben werden.

Was werden die signifikantesten Veränderungen sein? Wird die vertikale Stadt wirklich die einzige Antwort der Stadtplanung sein, weil der Baugrund in der Stadt der Zukunft immer teurer und die Freiräume gleichzeitig als Orte der Begegnung wichtiger werden? Zahlreiche Studien belegen, dass der städtische öffentliche Raum an Attraktivität gewonnen hat: als Treffpunkt, als Ort der Freizeitgestaltung oder schlicht, um zu betrachten und gesehen zu werden.

Fachgespräche

Die Gesprächsgäste sind Expertinnen und Experten, die sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten mit dem Thema "Stadt" aus unterschiedlichen Perspektiven befasst haben. Sieben der Einzelgespräche wurden in einem Studio aufgezeichnet. Drei der Gespräche wurden von März bis Juni 2014 in der Wiener Planungswerkstatt öffentlich vor Publikum geführt. Ein zusätzliches Gespräch hat im September 2014 stattgefunden.

Publikation

Eine Zusammenfassung der Gespräche ist im Eigenverlag der Stadtentwicklung Wien erschienen. Sie steht im Wissensmanagement gratis als Download zur Verfügung. Eine gedruckte Version kann im Web-Shop Stadtentwicklung bestellt werden.

Themen

Die Palette der Themen der Gesprächsreihe "Die Stadt der Zukunft - Die Zukunft der Stadt" ist bewusst breit angelegt. Sie umfasst zahlreiche Aspekte:

  • Die nachhaltige Stadt (damit ist sowohl die ökologisch nachhaltige Stadt als auch die sozial nachhaltige Stadt gemeint)
  • "Die urbane Allmende", die Stadt als "Gemeinbesitz"
  • Die Stadt als sozialer Organismus: Gemeinschaftsgefühl und "Grätzel"-Renaissance
  • Stadtmanagement statt Stadtplanung: die kooperative Stadtplanung
  • Die kompakte Stadt (verdichtete Stadt - öffentlicher Raum)
  • Architektur versus Kommerzialisierungsdruck
  • Stadt und Mobilität in der "post oil city": eine Stadt der Fußgängerinnen und Fußgänger?
  • Die "europäische Stadt": Stadtentwicklung und Stadtplanung in Europa im 21. Jahrhunderts
  • Die "alternde" Stadt: Aspekte der demografischen Entwicklung
  • Die Anziehungskraft der Stadt: Aspekte der Zuwanderung
  • Lenkungsmaßnahmen zur Durchmischung der Städte
  • Die Stadt als kultureller Organismus oder die Stadt als "Möglichkeitsraum"
  • Keine Stadt ohne (Um-)Land oder "Stadt, Land, Flucht"

Gespräche anhören

Die Zusammenfassungen der Gespräche dauern rund 60 Minuten.

Roland Gruber

Architekt Mag.arch. MAS MBA
nonconform architektur vor ort ZT KG

Roland Gruber studierte Architektur an der Kunstuniversität Linz (Diplom bei Roland Gnaiger) und an der ETH Zürich. Außerdem studierte er Kulturmanagement an der Universität Salzburg. Er ist Mitgründer und Partner des Architekturbüros "nonconform architektur vor ort", das sich 1999 gründete. Im selben Jahr hat Gruber die Initiative "LandLuft - Verein zur Förderung von Baukultur im ländlichen Raum" mitbegründet, deren Vorsitzender er ist. Von 2004 bis 2008 war er für das Lehrgangsmanagement "überholz - Masterlehrgang für Holzbaukultur" an der Kunstuniversität Linz verantwortlich. 2008 wurde ihm der Österreichische Staatspreis für Consulting (Jurypreis) zuerkannt. Von 2011 bis 2013 war er federführend für die Projektleitung des Forschungsprojekts "Baukultur in ländlichen Räumen" des deutschen Bundesministeriums für Bau, Verkehr und Stadtentwicklung in Berlin zuständig. Roland Gruber wurde gemeinsam mit nonconform "Österreicher des Jahres 2012", eine Auszeichnung, die die Tageszeitung "Die Presse" verleiht.

Gespräch mit Roland Gruber: 60,1 MB MP3

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Fritz Kobi

Diplom-Bauingenieur ETH
bürokobi GmbH

Fritz Kobi befasste sich als Oberassistent an der ETH Zürich mit Verkehrsplanung sowie Planung und Betrieb von Anlagen des öffentlichen Verkehrs. Als Kreisoberingenieur im bernischen Tiefbauamt war er unter anderem zuständig für Planung, Projektierung, Bau sowie Betrieb von Kantonstraßen in der Region Bern und im Voralpengebiet. Er gilt als Erfinder des sogenannten "Berner Modells", das im Straßenverkehr die Koexistenz aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ins Zentrum rückt. Seit 2008 leitet Fritz Kobi eine eigene Beratungsfirma. Im In- und Ausland arbeitet er als Experte und Konsulent für Verkehrs- und Straßenplanung sowie für partizipative Prozesse. Er referiert an Fachhochschulen und im In- und Ausland über das "Berner Modell", über den "Stadtraum Straße" und den neu entwickelten Planungsansatz "Koexistenz statt Dominanz" im Straßenverkehr.

Audiobeitrag

Gespräch mit Fritz Kobi: 58,7 MB MP3

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Vittorio Magnago Lampugnani

Prof. Dr.-Ing.
ETH Zürich, Institut für Geschichte und Theorie der Architektur

Vittorio Magnago Lampugnani ist italienischer Architekt, Architekturtheoretiker, Architekturhistoriker und ordentlicher Professor für Geschichte des Städtebaus an der ETH Zürich. Er verbindet in seiner Arbeit Theorie mit Praxis und gilt als Vertreter des traditionellen Stadtbildes. Er propagiert eine formal disziplinierte, ortstypisch-kontextuelle und ästhetisch nachhaltige Architektur ohne modernistische oder postmodernistische Extravaganzen. Als Autor und Herausgeber mehrerer vielbeachteter Werke zur Architekturgeschichte und -theorie und Autor zahlreicher Aufsätze wird seine pointierte Auffassung weit rezipiert. Er ist seit 2010 Vorsteher des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich. Mit seinem städtebaulichen Masterplan und dem Forschungszentrum für den Novartis-Campus in Basel hat er ebenso neue Maßstäbe gesetzt wie mit dem Richti-Quartier in Wallisellen bei Zürich.

Audiobeitrag

Gespräch mit Vittorio Magnago Lampugnani: 59 MB MP3

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Konrad Paul Liessmann

Univ.Prof. Mag. Dr.
Universität Wien, Institut für Philosophie

Konrad Paul Liessmann ist Universitätsprofessor für Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik an der Universität Wien. Er ist Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist. Er wurde im Jahr 2006 zu Österreichs "Wissenschafter des Jahres" gewählt. Er studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Wien, erwarb 1976 das Magisterium, promovierte 1979 und habilitierte sich zehn Jahre später. 1995 wurde er zum außerordentlichen Universitätsprofessor am Institut für Philosophie der Universität Wien ernannt, 2011 auf die Professur für Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik an der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien berufen. Von 2008 bis 2012 war er Vizedekan der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien. Er hat zahlreiche wissenschaftliche und essayistische Veröffentlichungen zu Fragen der Ästhetik, Kunst- und Kulturphilosophie, Gesellschafts- und Medientheorie, Philosophie des 19. und 20. Jahrhunderts und Bildungstheorie publiziert. Seit 1996 ist er wissenschaftlicher Leiter des "Philosophicum Lech" und Herausgeber der gleichnamigen Buchreihe im Zsolnay-Verlag.

Audiobeitrag

Gespräch mit Konrad Paul Liessmann: 59,8 MB MP3

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Regula Lüscher

Senatsbaudirektorin Hon.Prof.in Dipl.Arch.in (ETH)
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin

Regula Lüscher studierte Architektur an der ETH Zürich. Danach arbeitete sie zuerst in einem Zürcher Architekturbüro und daraufhin im Atelier von Adolf Krischanitz in Wien. Im Jahr 1989 eröffnete sie mit ihrem damaligen Mann Patrick Gmür ein eigenes Architekturbüro in Zürich. Vor der Jahrtausendwende wechselte sie in die Zürcher Stadtverwaltung, und zwar in das Amt für Städtebau der Stadt Zürich, Zuerst als Bereichsleiterin für Architektur und Städtebau, ab dem Jahr 2000 als Gesamtleiterin Stadtplanung und von 2001 bis 2007 als stellvertretende Direktorin. Dort entwickelte sie unter anderem das Gewerbeareal Zürich West zu einem neuen Wohn- und Dienstleistungsviertel. Mit 1. März 2007 übersiedelte sie als Senatsbaudirektorin im Rang einer Staatssekretärin nach Berlin. Vor drei Jahren wurde Lüscher von der Universität der Künste Berlin (UdK) zur Honorarprofessorin ernannt. Die Ernennung wurde mit der großen Expertise, der Kompetenz und der hervorragenden Vernetzung im Bereich Städtebau begründet.

Audiobeitrag

Gespräch mit Regula Lüscher: 55,2 MB MP3

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Martina Löw

Prof.in Dr.in
Technische Universität Darmstadt, Institut für Soziologie

Martina Löw habilitierte im Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte, Philosophie und Sozialwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Für ihr bisheriges Werk, insbesondere für ihre Habilitationsschrift zur Raumsoziologie, erhielt sie den Christian-Wolff-Preis. Von Januar 2002 bis Juli 2013 war sie Professorin für Soziologie an der TU Darmstadt mit den Arbeitsschwerpunkten raumbezogene Gesellschaftsanalyse, Stadt- und Regionalsoziologie sowie Frauen- und Geschlechterforschung. Sie lehrt an der TU Berlin Architektur- und Planungssoziologie. Von 2011 bis zum März 2013 war sie Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.

Audiobeitrag

Gespräch mit Martina Löw: 54,2 MB MP3

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Erich Raith

Architekt Ao.Univ.Prof. DI Dr.
Technische Universität Wien, Fachbereich Städtebau

Erich Raith studierte von 1973 bis 1982 Architektur an der TU Wien. Seit 1991 Assistent am Institut für Städtebau, Raumplanung und Raumordnung an der TU Wien. Danach Lehrbeauftragter für Stadtmorphologie an der TU Wien. Raith promivierte 1996. Drei Jahre später Habilitation zum Universitätsdozenten für das Fach Stadt- und Siedlungsmorphologie. Seine Habilitationsschrift zum Thema "Stadtmorphologie. Annäherungen, Umsetzungen, Aussichten" ist im Jahr 2000 im Verlag Springer Wien/New York, erschienen. Er war von 1999 bis 2010 Vorstand des Instituts für Städtebau und Raumplanung an der TU Wien. Arbeitsschwerpunkte waren Städtebau und Wohnbau.

Audiobeitrag

Gespräch mit Erich Raith: 57,0 MB MP3

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Peter Sieferle

Prof. Dr.
Universität St. Gallen, School of Humanities and Social Sciences

Rolf Peter Sieferle ist deutscher Historiker. Nach dem Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten Heidelberg und Konstanz wurde Sieferle im Jahr 1977 ebendort promoviert. Er habilitierte sich im Jahr 1984 für das Fach Neuere Geschichte. Ab 1991 war er außerplanmäßiger Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim. Seit 2000 lehrt er an der Universität St. Gallen, seit 2005 als ordentlicher Professor für Allgemeine Geschichte. Sieferles Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Umweltgeschichte, Universalgeschichte, Sozial-, Kultur- und Ideengeschichte der Industrialisierung.

Gespräch mit Peter Sieferle: 55,2 MB MP3

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Dietmar Steiner

Direktor Architekt Mag.arch.
Architekturzentrum Wien

Dietmar M. Steiner ist österreichischer Architekturpublizist und Architekturhistoriker. Er ist seit dem Jahr 1993 Direktor des Architekturzentrums Wien. Steiner studierte Architektur bei Ernst Plischke und Gustav Peichl an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Er war lange Jahre Mitarbeiter von Friedrich Achleitner am Archiv "Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert". Steiner lehrte bis 1989 an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien an der Lehrkanzel für Geschichte und Theorie der Architektur. Zahlreiche Beiträge zur Kritik und Theorie der Stadt und Architektur in internationalen Medien. Zahlreiche Ausstellungen und Publikationen. Steiner gründete im Jahr 1989 sein eigenes Büro für Architekturberatung in Wien. Er war 2002 Kommissär des österreichischen Pavillons bei der Architektur-Biennale in Venedig. 2006 wurde er zum Präsidenten des Weltverbandes der Architekturmuseen gewählt. Steiner veröffentlichte zahlreiche Beiträge zur Kritik und Theorie der Stadt und Architektur sowie Baukultur in nationalen und internationalen Medien.

Gespräch mit Dietmar Steiner: 54,3 MB MP3

Transkription: 111 KB PDF


Maria Vassilakou

Mag.a
Vizebürgermeisterin der Stadt Wien
Amtsführende Stadträtin für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung

Die Grüne Politikerin Maria Vassilakou war Wiens erste Gemeinderätin und Stadträtin mit Migrationshintergrund. Die gebürtige Griechin Maria Vassilakou begreift Wien als weltoffene, moderne und vielfältige Stadt und bemüht sich seit Jahren aktiv um eine Politik, die der Vielfalt Wiens gerecht wird. Von 1996 bis 2001 Gemeinderätin und Abgeordnete zum Wiener Landtag. Von 2001 bis 2004 Mitglied der Wiener Landesregierung und Stadträtin. Von 2001 bis 2010 Gemeinderätin und Abgeordnete zum Wiener Landtag. Seit 25.11.2010 Vizebürgermeisterin, Landeshauptmann-Stellvertreterin und amtsführende Stadträtin.

Gespräch mit Maria Vassilakou: 44,5 MB MP3

Transkription: 122 KB PDF


Jan Gehl

Architekt und Stadtplaner
Gehl Architects, Kopenhagen

1960 schloss Gehl sein Studium an der Königlich Dänischen Kunstakademie ab und arbeitete von da an bis 1966 als Architekt. 1966 bekam Gehl ein Forschungsstipendium und wurde Gastprofessor in Kanada, USA, Mexiko, Australien, Belgien, Deutschland, Polen und Norwegen. Die Stroget in Kopenhagen als längste Fußgängerzone in Europa geht auf Gehl zurück. Sein Buch "Public Spaces, Public Life" beschreibt am Beispiel Kopenhagens, wie innerhalb von 40 Jahren aus einer autogerechten eine fußgängerfreundliche Stadt geworden ist. Gehl betreut Stadtentwicklungsprojekte auf der ganzen Welt. So arbeitete er 2004 eine Studie für "Transport for London" über die Qualität des öffentlichen Raums in London aus. 2007 wurde er vom Department of Transportation von New York City beauftragt, dort die Bedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger zu verbessern. Er arbeitet auch in der Dänischen Fahrrad-Botschaft (Cycling Embassy of Danmark) mit, die Kenntnisse und Erfahrungen bei der Förderung des Radverkehrs weltweit verbreitet.

Der Dokumentarfilm "The Human Scale - Die Großstadt von morgen" aus dem Jahr 2012 lädt ein, über die Stadtplanung der Zukunft nachzudenken. Der dänische Architekt war maßgeblich an der Planung der Hauptstadt Kopenhagen beteiligt.

Gespräch mit Jan Gehl (Englisch): 52,0 MB MP3

Transkription: 163 KB PDF (Englisch)
Deutsche Übersetzung: 165 KB PDF


Tina Saaby

Stadtarchitektin, Kopenhagen

Tina Saaby hat seit dem Jahr 2010 die Funktion der Stadtarchitektin von Kopenhagen inne. Sie ist als externe Expertin an der Roskilde Universität, genauer für das Umweltdepartement, tätig. Saaby arbeitet auch an der Copenhagen University KU LIFE, ist Visiting Professor an der Universität von Sheffield. Tina Saaby war lange Zeit Vizepräsidentin der Dänischen Architektenvereinigung. Sie war Eigentümerin des dänischen Architekturbüros Witraz Architects.

Tina Saaby: "Living in the city starts, both with the city and with the people living in the city. It has to do with the physical context and with the behavior of the human beings in it. Good architecture and peoples happiness. I will focus on how we will become one of the most liveable cities; a sustainable city with urban space inviting people to a unique and varied urban life. How we are working on becoming a metropolis for people and try to put people in the middle when we design the context."

Gespräch mit Tina Saaby (Englisch): 56,2 MB MP3

Transkription: 161 KB PDF (Englisch)
Deutsche Übersetzung: 169 KB PDF



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