Ausstellung "gebaut 2005" - Architektonische Begutachtungen der MA 19

In der Ausstellung "gebaut 2005" zeigte die "Architektonische Begutachtung" 18 qualitativ hochwertige architektonische Projekte, die im Jahr 2005 in Wien fertiggestellt wurden. Sie war bis Juni 2006 in der Abteilung für Architektur und Stadtgestaltung (MA 19) zu sehen.

Ausgestellte Projekte

Neubau - Wohnhausanlage - 2., Handelskai 216

Seitenansicht eines sechsgeschoßigen Baukörpers mit hoher Sockelzone und zwei horizontal ausgerichteten jeweils zweigeschoßigen Bauteilen.

ABLINGER, VEDRAL & PARTNER

Wohnen am Fluss. Der 1996 gewonnene Wettbewerb war Grundlage für das Projekt: ein markant gegliederter Glaskubus mit Freigeschoß und darüber liegendem "Flieger" mit direkter Anbindung zum Erholungsraum Donau durch Erweiterung eines bestehenden Fußgängersteges.


Umbau - Geschäftslokal Stiefelkönig - 7., Mariahilfer Straße 47

Straßenansicht, Erdgeschoßzone: Rotes Geschäftsportal mit zweigeschoßiger Verglasung. Längliches Steckschild normal zur Fassade, mit Aufschrift "Stiefelkönig".

BWM Architekten

Die Aufgabe bestand darin, fast ohne baulich strukturelle Eingriffe in diesem größten innerstädtischen Schuh-Store auf drei Geschoßen, eigenständig inszenierte Bereiche für Lifestyle, Trend, Klassik, Sport und Kinder mit darauf abgestimmten unterschiedlichen Atmosphären zu schaffen.


Zubau - Einfamilienhaus - 19., Kaasgrabengasse 45

Eckansicht eines zweigeschoßigen Baukörpers, Blick von unten. Eine Fassade rot, eine schwarz mit großen Verglasungen und Balkon im oberen Geschoß.

Architekturbüro Diendl

"SOLAR BOX": mittels Fertigteilen wurde eine bestehende Villa um einen Wohnraum, einen Schlafraum, einen Wintergarten und eine Terrasse erweitert.


Neubau - Kleingartenhaus - 22., Pogrelzstraße 60

Blick in einen Garten. Hinter einer Holzterrasse ein zweigeschoßiges Haus mit Glasfronten. Das obere Geschoß ist ein ovaler Dachkörper.

FLATZ ARCHITECTS

Gesucht war ein individuelles Haus, billig, modern und nett zu seinem Umfeld. Entstanden ist der Käfer von Kagran: „Die Architektur von Einfamilienhäusern sollte immer eine Art von freier Willensäußerung sein können.“


Umbau - Marktstand - 6., Linke Wienzeile, Naschmarkt

Frontansicht eines eingeschoßigen Baukörpers mit nach oben geklappten Fensterfronten auf Podesten davor Tische und Sessel.

gaupenraub+/-

Marktstand mit bewegter Fassade bestehend aus Fenstern und Parapet-Elementen. Diese werden zum Podest und die gedrehten Fensterflügel erweitern das Dach darüber bis in den Straßenraum.


Neubau - Wohnhaus - 7., Kaiserstraße 68

Seitenansicht auf einen graumetalligen Fassadenausschnitt mit Fensterbändern.

gerner°gernerplus

Silbergraue überweite Fassade mit Knick in der Kaiserstraße, rapsgelbe Ruhe im Hof mit jeglicher Form von Freiflächen.


Zubau - Bürohaus - 13., Wambachergasse 4

Blick auf das Erdgeschoß einer weißen historischen Fassade mit glasalem eingeschoßigem Zubau mit Holztreppe.

Groh+Wagner Architekten

Eine alte Villa wurde durch gläserne Zubauten, die als Besprechungsraum und Foyer dienen, zu einem Bürohaus der Firma EVENTIVE umgebaut.


Neubau - Wohnhaus - 5., Schönbrunner Straße 81

Frontaler Blick nach oben auf sieben Geschoße einer durch hochgestellte Fenster horizontal gegliederten Metallfassade.

Architekt Roger Karré

Vertikal, urban, schick, ein Riverside Drive Apartment Building mit Lobby-Entrance und Loft-Apartments. Das Wohnhaus Schönbrunner Straße 81 hat das alles - es ist nur eben etwas kleiner.


Dachausbau - Wohnhaus - 17., Kastnergasse 23

Seitlicher Blick auf eine Häuserzeile mit historischen Fassaden.  Zwischen viergeschoßigen Gebäuden ein zweigeschossiges mit verglastem Dachausbau.

Architekturbüro Liaunig

Zentrales Element der Tragkonstruktion ist ein auskragender Lichtträger mit schräg gestellten Seitenteilen, der sich tief in die Dachfläche einschneidet und so das Rauminnere belichtet.


Dachaufbau - Wohnhaus - 13., St.-Veit-Gasse 4-6

Blick nach oben, Frontalansicht einer dreigeschoßigen historischen, symmetrischen weißen Fassade mit grünem linearem Dachaufbau.

Architekt Heinz Lutter

Entgegen den üblichen Dachgeschoßausbauten mit schrägen Dachflächen und Gaupen entstand hier eine neue Hülle mit großen Glasflächen, Erkern, einer rundum verlaufenden Terrasse und einer "neuen Haut" als wesentliche Gestaltungselemente.


Neubau - Wohnhausanlage - 12., Oswaldgasse 33

Eckansicht eines viergeschoßigen Gebäudes. Orange Seitenwand, gelbe gebänderte Loggienfronten. Orange eingeschoßige Einfriedungsmauer herum.

MASCHA & SEETHALER

Es gibt verschiedenste Wege, um zur jeweiligen Wohnung zu gelangen. Dieser Wohnbau sitzt auf einem Sockel, welcher Gemeinschaftsraum, Fahrradräume und Atriumwohnungen beinhaltet.


Umbau - "Villa Grün" - 18., Wien

noncon:form

Die im Jahr 1873 erbaute Villa wurde im Zuge einer Generalsanierung auf vier Geschoßen umorganisiert und im Dachgeschoß um eine Dachterrasse und im Erdgeschoß um eine Terrasse zum Garten erweitert.


Umbau - Geschäftslokal - 1., Stephansplatz 11

Seitenansicht auf eine Erdgeschoßzone mit Steinfassade. Geschäftsportal mit halb ausgefahrener Markise. Dahinter Postkartenständer.

querkraft architekten

Dezentes äußeres Erscheinungsbild. Doch innen verschmilzt die Bar aus Bitumen-Terrazzo mit dem Boden zu einem monolithischen Guss und bildet so das kräftige Zentrum des Lokals.


Neubau - Wohnhausanlage - 23., Kaserngasse 3

Blick von unten auf eine dreigeschoßige weiße, kubische Gebäudezeile mit zweigeschoßigen rotbraunen Erkern.

RATAPLAN Architektur

Ein Ensemble, das sich an die klassische Moderne anlehnt und eine südländische Stimmung vermittelt. Für die städtebauliche Struktur haben die Architekten einen Anger vorgesehen, der als kommunikative "Spielstraße" angelegt ist.


Neubau - Einfamilienhaus - 22., Kanalstraße 58

Blick in einen Garten mit zweigeschoßigem Haus. Unten weißer, darüber rostiger kubischer Bauteil mit Glasfront.

STADTGUT architekten

"Überraschend rot" ist ein low-budget Einfamilienhaus in der Lobau für eine junge Familie. Die Fassade mit Corten-Stahl verkleidet, färbt sich im Lauf der Zeit rotbraun und setzt einen unerwarteten Farbakzent im gleichförmigen Gemisch der benachbarten Bebauung.


Dachausbau - Wohnhaus - 1., Schönlaterngasse 7

zwei Bilder, links Ansicht Innenhof mit Rundbogendurchgang und Pawlatschengängen, rechts Blick ins helle Stiegenhaus

Veit Aschenbrenner Architekten

Die architektonische Herausforderung lag darin, einen behindertengerechten Lift ins Innere des Hauses zu integrieren um den für Wien typischen und denkmalgeschützten Hof zu erhalten, dazu eine Dachterrasse und ein Sonnendeck.


Neubau - Atelierhaus - 13., Dr.-Schober-Straße 81

Seitenansicht eines  graumetalligen dreigeschoßigen Baukörpers. Der Mittelteil in bauchiger Form, der Oberteil in Holz mit Glasfront.

Architektin Veronika Vogelauer

Im Hinblick auf eine mögliche Folgenutzung als Familienwohnhaus wurden zwei getrennte Planungen parallel geführt und übereinandergelegt. Durch die Errichtung von zusätzlichen Zwischenwänden wurde das Gebäude zu einem Wohnhaus mit vier Schlafzimmern umgestaltet.


Neugestaltung - Schanigarten - 1., Albertinaplatz

Blick auf den Schanigarten mit einer Hecke umfasst und drei hintereinander aufgestellten trichterförmigen weißen Schirmen. Darunter sitzende Menschen

Wehdorn Architekten

Die Wiener Innenstadt wurde um einen attraktiven Schanigarten reicher. Signet des Schanigartens des Café Mozart, der 180 Besucherinnen und Besuchern Platz bietet, sind drei große trichterförmige Schirme.

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