Ausstellung "gebaut 2019"

  • Ausstellungsdauer: bis Juni 2021
  • Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr
  • Führungen: Auf Anfrage per E-Mail unter post@ma19.wien.gv.at
  • Ort: Stadt Wien - Architektur und Stadtgestaltung, 12., Niederhofstraße 23
  • Der Eintritt ist frei.

In der Ausstellung "gebaut 2019" zeigt das Dezernat "Begutachtung" ab Anfang Juni wieder 27 qualitativ hochwertige Architekturprojekte, die im Jahr 2019 in Wien fertiggestellt wurden.

Ausgestellte Projekte

Wohnhaus - Dachausbau und Sanierung - 4., Wiedner Hauptstraße 64

Straßenansicht auf sechsgeschoßiges Eckgebäude mit weißer Fassade, rotem Dach und grünlichen Eckbalkonen

A.C.C. Ziviltechniker

Das Gebäude in der Wiedner Hauptstraße wurde in den Jahren 1912/1913 errichtet. Der Planungsauftrag umfasste die Renovierung des gesamten Gebäudes sowie den Umbau einer Wohnung und den Ausbau des Dachgeschoßes. Ziel war es, das Zusammenspielen der 3 Materialien und Farben - die helle, weiße Putzfläche mit dem ziegelroten Dach und des grün patinierten Kupfers - ganz im Sinne der ursprünglichen Gestaltung zu erhalten.


Kleingartenhaus - 15., Kleingartenverein Zukunft auf der Schmelz

Ansicht auf kubisches Kleingartenhaus mit rötlicher Fassade im ersten Stockwerk und verglastem Erdgeschoß, in der linken oberen Ecke Fensteröffnung

AllColours Architekten

Das Kleingartenhaus öffnet sich mit seinen Wohn- und Essbereichen völlig zum Garten, nur eine Rückwand begrenzt den Raum. Das Obergeschoss verzichtet auf großzügige Öffnungen und dient so als Rückzugsort. Der Beton sorgt für ein stabiles Raumklima das ganze Jahr. Der Baustoff und die ausgeklügelte Statik ermöglichen ein von Stützen freigehaltenes Erdgeschoss, welches eine spannende Textur bietet und für angenehme Lichtstimmungen sorgt.


Einfamilienhaus - Zu- und Umbau - 23. Bezirk

Straßenansicht auf ockerfarbenes, dreigeschossiges Einfamilienhaus mit zurückgesetztem Dachgeschoß

ATOS Architekten

Durch die ganzheitliche Sanierung wurde ein zukunftsfähiges Einfamilienhaus geschaffen, welches architektonisch, funktionell, ökologisch und energetisch auf dem neuesten Stand ist. Mit der Nutzung von Fotovoltaik entstand ein Plusenergiehaus, das 50 Prozent mehr Strom erzeugt, als es selbst verbraucht.


Wohnhausanlage - 21., Rappgasse 3-3c

Ansicht auf Gebäude mit kubischen Balkonen, teilweise nach außen versetzt mit Glaselementen und goldenen Verkleidungen

Brandstätter Baumanagement

Die Wohnhausanlage befindet sich an einer städtebaulich attraktiven Stelle in einer Seitengasse der Pragerstraße, die leicht gebogen ist. Die Fassade ist mit kubischen Balkonen gestaltet, die teilweise hervorstehen und mit goldenen Elementen abgedeckt sind.


Bürogebäude - Zubau und Sanierung - 3., Kundmanngasse 21

Ansicht auf Hochhaus mit Glasfassade, Vorplatz mit niedrigem Glasgebäude, roten Gestaltungselementen und einer Baumscheibe

Chaix & Morel et associe's/Christian Anton Pichler

Der bestehende Turm mit seinen 15 Obergeschossen wurde bis auf den Rohbau zurückgebaut, ein Gebäudeflügel des Bestandes komplett abgebrochen und durch neue Zubauten ersetzt, welche in einer großzügigen Geste einen neuen öffentlichen Vorplatz generieren. Auch die Gebäudehülle präsentiert sich in Zukunft transparent und einladend und macht das Gebäude zugleich zu einem Leuchtturmprojekt energetischer Nachhaltigkeit.


Wohnhaus - 10., Maria-Lassnig-Straße 36

Ansicht auf siebengeschossiges Gebäude mit Fassadenverkleidung in Holzoptik und grauen, horizontalen Gestaltungselementen und Balkonen

einszueins architektur

Das Gesundheits.Quartier ist ein Ort, welcher physisch und psychisch Gesundheit und Wohlbefinden beim Wohnen und darüber hinaus fördert. Der freigespielte Baukörper mit klarer Struktur schafft eine offene Verbindung zwischen Straßenraum und Park. Der gesamte Sockel inkl. belichtetem Untergeschoss bietet 2 hochwertige Gewerbeflächen und verzichtet auf private Wohnnutzungen.


Kirche - Zubau - 23., Ottiligerplatz 1

Ansicht auf brutalistische Kirche aus Betonquadern, davor geschwungenes, gläsernes Gestaltungselement und Glaskubus

formann 2 Puschmann Architekten

Um die "Wotrubakirche" für alle Menschen zugänglich zu machen, entstand der Wunsch nach einer barrierefreien Erschließung und der Erweiterung der Unterkirche mit einem Mehrzweckraum. Das neu geschaffene Gebäude ist größtenteils in den Hügel, der den Sockel für die Kirche bildet, integriert. Lediglich an der Straßenseite öffnet sich der Zubau in Form einer Glasfassade zu einem vorgelagerten Hof, über den man das neue Gebäude betritt.


Wohn- und Bürohaus - 10., Bloch-Bauer-Promenade 23

Ansicht auf Gebäude aus Sichtbeton und unregelmäßig versetzten Balkonen mit Betonböden und Metallgeländer

Franz&Sue

Im Wiener Sonnwendviertel, dem vom Wiener Hauptbahnhof und einem großen, neuen vom Wohnviertel geprägten Stadtteil, hat das Architekturbüro Franz&Sue mit Partnerinnen aus der Architekturbranche den Stadtelefant realisiert. Ein Bürohaus und Architekturcluster, welches von der gewerblichen Baugruppe eigens finanziert, geplant und errichtet wurde. Im Erdgeschoß befindet sich ein hauseigenes Lokal.


Wohnhaus - 2., Pazmanitengasse 12

Detailansicht auf Fassade mit geknickten und versetzten Loggien aus Sichtbeton, die teilweise verglast sind

Gerner Gerner Plus.

Die Wohnhausanlage umfasst 50 Wohneinheiten, eine Geschäftsfläche und eine Tiefgarage. Da straßenseitig über der Baulinie keine Balkone möglich waren, wird der Bau bewusst etwas in die Grundstückstiefe versetzt. In den Garten orientiert erweitern großzügige Freiflächen in Form von Terrassen im leichten Versatz die Wohnungen.


Wohnhaus - 22., Maria-Tusch-Straße 22

Straßenansicht auf elfgeschossiges Gebäude mit dunkler Fassade und ockerfarbenen, rechteckigen und regelmäßig zueinander versetzten Balkonen

Hillinger Mayrhofer

Das 11-geschossige Wohnhaus bildet gemeinsam mit 2 weiteren Wohngebäuden der BUWOG an der Maria-Tusch-Straße einen Teil des neuen Seeparkquartieres in der Seestadt aspern. Die versetzten Balkone schaffen 2-geschossige Freibereiche und sichern die Belichtung der dahinter liegenden Aufenthaltsbereiche.


Bürokomplex mit Shoppingmall - 4., Wiedner Gürtel 9-13

Straßenansicht auf drei dreieckige Baukörper mit vertikal gestalteter Glasfassade und abgerundeten Ecken

JSWD Architekten / BEHF Architects

Fernwirksam und zugleich angemessen städtebaulich gegliedert, bildet das Business Center "The Icon Vienna" eine Landmark am Wiener Hauptbahnhof. Die 3 unterschiedlich hohen Türme besetzen die Spitzen des nahezu dreieckigen Grundstücks. Geformt wie glatte Felsen, nehmen diese Hochpunkte die Struktur des Stadtraumes auf. Durch die versetzt angeordneten Lufträume und Freitreppen entsteht eine räumliche Vielfalt und eine logische Anbindung von Galerie- und Tiefebene der Shoppingmall.


Pensionistenwohnhaus - Sanierung - 14., Dreyenhausenstraße 29

Hochhaus

Karl und Bremhorst Architekten

Das im Jahre 1971 errichtete Pensionistenwohnhaus in Wien-Penzing wurde umfassend generalsaniert. Neben der optischen und qualitativen Aufwertung der Fassade und der Innenräume war die Umsetzung des Passivhausstandards ein wichtiger Teil eines zukunftsfähigen Planungskonzeptes. Der zentrale, 3-geschossige Bauteil mit Eingangshalle und Gemeinschaftsbereichen wurde neu errichtet.


Wohnhaus - Dachausbau - 9., Widerhofer Platz 3

Straßenansicht auf graues Gründerzeitgebäude mit zweigeschossigem dunklem Dachausbau mit einheitlicher, dekorierter Fassade

Mittermair Architekten

Auf einem Gründerzeithaus aus dem Jahr 1910 wurde ein Penthouse errichtet. Zum öffentlichen Stadtraum zeigt es sich sehr zurückhaltend, es ist ein schlichter verglaster Raster mit umhüllenden Screens. Das 2-geschoßige Penthouse teilt sich auf der unteren Ebene in eine getrennt erschlossene Wohnung und einen Atelier-Bereich und auf der oberen Ebene in den Wohnbereich in Form eines offenen Grundrisses.


Bürogebäude - Sanierung - 15., Schanzstraße 14

Ansicht auf Gebäudeecke mit brauner Putzfassade und großen weißen Fenstern

ostertag architects

Das in den 1920er Jahren errichtete, denkmalgeschützte Gebäude, diente jahrzehntelang als Depot des Dorotheums und stand zuletzt leer. Die Sanierung erfolgte frei finanziert, in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt und unter Miteinbeziehung aller Projektbeteiligten. Es wurden Büro-Lofts für Start-Ups, ein Dachgarten und Raum für eine Galerie und ein Restaurant im Erdgeschoß geschaffen.


Wohnhausanlage - 22., Janis-Joplin-Promenade 14

Seitenansicht auf Gebäude mit grünen überkragenden Dachelementen und Fassade, die mit vertikalen Holzelementen gestaltet ist

Pesendorfer | Machalek | Mostböck Architekten

Das Wohn- und Apartmenthaus Living Garden ist als grünes, nachhaltiges Gebäude konzipiert. Ein zentraler Gedanke des Projekts ist es, die Natur so tief wie möglich in die Stadt zu bringen und den Bewohnern und Anrainern eine "grüne Lunge" zu bieten. Aus dem Freibereich im Hof mit üppiger Vegetation entwickelt sich die grüne Ader, die an der Fassade entlang ansteigt, die begrünten Terrassen verbindet und in das intensiv begrünte Dach mündet.


Wohnhaus - Sanierung und Dachausbau - 9., Porzellangasse 36

Straßenansicht auf sechsgeschossiges Gründerzeitgebäude mit Erdgeschoßzone, die mit schwarzem horizontalem Balken einheitlich gestaltet ist

p.good Prasch-Goodarzi Architekten

Das denkmalgeschützte Jugendstil-Wohnhaus wurde 1909 errichtet. Bei der Sanierung und dem Dachgeschoß-Ausbau wurden die originalen Materialien verwendet und die ursprüngliche Farbigkeit wiederhergestellt. Die Auslagen-Fronten im Erdgeschoss wurden komplett erneuert und an die Farbpalette des Hauses angepasst.


Wohnhausanlage - 23., Scherbangasse 22

Detailansicht auf Gebäude mit orangener Fassade und kubischen Balkonelementen mit schwarzen, vertikalen Abschlüssen und dunkelorangen Vergitterungen

projektbau

Die Wohnhausanlage befindet sich am nördlichen Rand des Carré Atzgersdorf. Die 5 Punkthäuser befinden sich in unregelmäßig gedrehter Lage zueinander und schaffen so abwechslungsreiche Blickachsen. Im Zentrum des von West nach Ost stark abfallenden Grundstücks wurde eine Freihaltefläche für die gesetzlich geschützte Vegetation eingerichtet.


Wohnhausanlage - 2., An den Kohlenrutschen 6 und 8

Wohngebäude

Riepl Kaufmann Bammer Architektur

Die Wohnhausanlage befindet sich im Nordbahnhof-Gelände und ist von Grünräumen umschlossen. Die Fassaden orientieren sich allseitig, auf ein Dachgeschoss wurde bewusst verzichtet. Das Erscheinungsbild wird von großzügigen Balkonen geprägt.


Bürohaus - 22., Janis-Joplin-Allee 26

Straßenansicht auf Hochhaus mit rechteckigen Fassadengestaltungelementen in unterschiedlichen Brauntönen, davor sechsgeschossiges Gebäude mit Holzfassade

Rüdiger Lainer + Partner

Das Holzhochhaus mit seinen 24 Etagen bildet ein integratives und prägendes Element im neuen Seeparkquartier in der Seestadt aspern. Es bietet Platz für Büros, serviced apartments, ein Hotel und Wellness-Bereiche und Gewerbeflächen. Die Variationen über das architektonische Grundthema Holz von offener und geschlossener Fläche bieten sowohl Ausblick wie Intimität.


Wohnhausanlage - 10., Maria-Lassnig-Straße 32-34

Eckansicht auf viergeschossiges Gebäude mit breiten, silbernen Balkonelementen und verglaster Erdgeschoßzone

Sandbichler Architekten

Die Wohnhausanlage befindet sich im Sonnwendviertel beim Hauptbahnhof. Eine selbstbestimmte Baugruppe entwickelte vielfältige individuelle Wohnformen vom Single-Loft über Familienwohnungen und Wohngemeinschaften bis hin zu Gästezimmern. Der Hof und die Grünfläche machen die hochwertige Freiraumgestaltung offen zugänglich.


Kleingartenhaus - 18., Pötzleinsdorfer Straße 220

Ansicht auf Kleingartenhaus aus drei kubischen Elementen; teilweise mit Holzverkleidung und mit einem kreisrunden Fenster im ersten Obergeschoss

Schuberth und Schuberth

Auf einem Hanggrundstück der Kleingartensiedlung Pötzleinsdorf am Rande des Wienerwalds entstand das Sommerhaus auf einer Grundfläche von 35 Quadratmeter. Die bunt gewachsene Bebauung der umgebenden Siedlung war Inspiration für einen Entwurf, der Formen, Materialien und Farben in einer Raum-Collage mischt.


Wohnhaus 12., Vivenotgasse 43

Eckansicht auf Gebäude mit heller Fassade und auskragenden Balkonen in unterschiedlichen gedeckten Farben

Silberpfeil Architekten

Auf dem Eckgrundstück wurde ein Neubau mit 37 Wohnungen und einem Büro umgesetzt. Alle Dachterrassen sind begrünt. Die Terrasse im 5. Obergeschoß steht als Gemeinschaftsterrasse zur Verfügung. Durch die Verschiebung von Flächen wurde es möglich, die hofseitigen Wohnungen nicht zur benachbarten Feuermauer auszurichten und urbanes Grün zu schaffen.


Wohnhausanlage - 22., Mühlgrundgasse 24 und 26, Fahngasse 8

Wohngebäude mit Balkonen

Sophie und Peter Thalbauer Architektur, THALERTHALER Architekten

Auf 3 Grundstücken haben 3 Architekturbüros und 2 Bauherren ein gemeinsames grundstückübergreifendes städtebauliches Konzept realisiert. Die Struktur der Siedlung ist geprägt durch das Zusammenspiel von Gebäuden und Plätzen: 9 Wohnhäuser und 3 Plätze sind durch eine Sequenz aus Gassen, Wegen und kleineren Plätzen miteinander verbunden, umgeben von einer modellierten Gebäude-Silhouette.


Wohn- und Bürohaus - 2., Ausstellungsstraße 50

Ansicht auf geschwungenen Baukörper mit vertikal durchgezogenen und teils vergitterten Balkonelementen

Tillner & Willinger Architekten

Das Büro- und Wohngebäude ist Teil des städtebaulichen Entwicklungsgebiets Messecarree Wien. Die architektonische Form symbolisiert die "Öffnung zum Bezirk" anhand der aufgelockerten Struktur, der Transparenz und der alles verbindenden Grünzone. Unter der durchgehenden Plaza-Ebene befinden sich Handelsflächen beziehungsweise eine zentrale Halle als verbindendes Element der verschiedenen Nutzungen mit dem Straßenraum beziehungsweise dem Parkdeck.


Wohnhausanlage - 23., Helene-Thimig-Weg 2

Ansicht auf zwölfgeschossiges Gebäude mit gelber Fassade, abgerundeten Ecken und horizontalen Gestaltungselementen

Treberspurg & Partner Architekten

Die Wohnhausanlage "wabe23" im 23. Wiener Bezirk nimmt städtebaulich eine Torfunktion zum Quartier "Erlaaer Flur" ein und öffnet den Raum zum neu entstandenen Helene-Thimig-Weg. Das großzügige Entree orientiert sich zum Vorplatz und schafft eine Durchlässigkeit und Vernetzung mit dem Außenbereich. Das Gebäude umfasst ein durchdachtes Begrünungskonzept vom Erdgeschoß bis zur Dachterrasse und verbindet kostengünstiges Wohnen mit Urban Gardening.


Wohnhausanlage - 10., Sissy-Löwinger-Weg 5

Detailansicht auf Gebäude mit grauer Fassade und Balkonen mit Geländern in orange

StudioVlayStreeruwitz

In dem 35 Meter hohen Baukörper wurden Wohn- und Arbeitsmillieus kombiniert. Das Gebäude ermöglicht Nutzungsoffenheit durch Raumhöhen von 4 Meter (im Erdgeschoss) beziehungsweise 2,80 Meter (Obergeschoss 1-3), die sowohl Wohnen als auch Büroarbeit ermöglichen. Die Stadt-Loggia im Erdgeschoss lässt sich vollständig zum zentralen Platz des neuen Quartiers hin öffnen und bietet Raum für Pop-up-Events der Gewerbetreibenden oder Familienfeste.


Wohnhausanlage - 23., Helene-Thimig-Weg 4

Ansicht auf elfgeschossiges Gebäude, welches nach links abfällt, mit geknickten Balkonen

Josef Weichenberger architects + partner

Das Wohnhaus in Liesing besitzt hohen Freizeitwert und guten Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz. Grünes Herzstück des Projekts mit dem Leitthema Urban Gardening sind die Gemeinschaftsgärten und mehrere Gemeinschaftsterrassen. Ein anlageneigenes Schwimmbad, ein Fitnessraum, ein Seminarraum, ein Kinderspielraum, Waschküchen und eine Fahrradwerkstatt untermauern das Projektkonzept.

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