Entscheidungsgrundlagen für die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in Wien

Studien und Veröffentlichungen der Stadtentwicklung

Dokumentenart

Studie

Titel

Entscheidungsgrundlagen für die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung in Wien

Untertitel

Schriftenreihe

AuftragnehmerIn

  • ZIS+P Verkehrsplanung Sammer & Partner Ziviltechnikergesellschaft m.b.H.

AuftraggeberIn

Stadt Wien, Magistratsabteilung 18 - Stadtentwicklung und Stadtplanung

SachbearbeiterIn

  • Riedel, Roman (MA 18)

Erscheinungsort

Wien

Erscheinungsjahr

2012

Umfangsangabe

  • Hauptstudie (Stand Jänner 2012): 63 Seiten
  • Anhang - Detailbetrachtung Bezirke (Stand Jänner 2012): 53 Seiten
  • Zusatzuntersuchung (Stand März 2012): 57 Seiten

Sprache

Deutsch

Klassifikation

  • Verkehr
    • Parkraumpolitik
    • Verkehrsanalyse, Verkehrsprognose, Verkehrsverhalten
    • Verkehrsökonomie, Lenkungsmaßnahmen, Verkehrskonzepte

Schlagwörter

Außenbezirke, Kurzparkzone, Parkgebühr, Parkpickerl, Parkraumbewirtschaftung, Parkraumpolitik, Stellplatzauslastung

Zusammenfassung

Als Grundlage für die Entscheidungsträger hat "Sammer und Partner", im Auftrag der Abteilung für Stadtentwicklung und Stadtplanung (MA 18), die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung auf die dicht bebauten Gebiete der Außenbezirke 10 bis 19 sowie auf das Umfeld von U- und S-Bahnstationen in den Bezirken 21 bis 23 untersucht.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

  • Die Straßen im Untersuchungsgebiet sind überwiegend voll ausgelastet. Als Vollauslastung gilt, wenn mehr als ca. 85 % der Stellplätze besetzt sind.
  • Rund ein Viertel der abgestellten Fahrzeuge stammt nicht aus Wien.
  • Die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung würde die Stellplatznachfrage in den dicht bebauten Gebieten um 35 % und im Umfeld der U- und S-Bahnstationen sogar um 41 % verringern.
  • Der Auslastungsgrad innerhalb der Bewirtschaftungszone würde dadurch auf rund 60 bis 70 % sinken.
  • Als Zonengrenze wird der Übergang vom dicht bebauten Gebiet zu den aufgelockerten Gebieten mit niedrigerer Bevölkerungsdichte vorgeschlagen.
  • Bei den U- und S-Bahnstationen wird die Parkraumbewirtschaftung im Umkreis von ungefähr 300 m vorgeschlagen. Damit soll im fußläufigen Einzugsbereich der Stationen wildes Park & Ride verhindert werden.

ISBN

Geschäftszahl

MA18-26/11/V

Signatur

B008217

Volltext

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