(Un-)Sicherheit und Urbanität - Ein Beitrag der Stadtforschung zum subjektiven Sicherheitsempfinden in Wien

Newsletter der Stadtentwicklung Wien

Dokumentenart

Newsletter

Titel

(Un-)Sicherheit und Urbanität

Untertitel

Ein Beitrag der Stadtforschung zum subjektiven Sicherheitsempfinden in Wien

Schriftenreihe

Beiträge zur Stadtentwicklung (MA 18 - Newsletter, Nummer 11)

AuftragnehmerIn

AuftraggeberIn

Stadt Wien, Magistratsabteilung 18 - Stadtentwicklung und Stadtplanung

SachbearbeiterIn

  • Häberlin, Udo (MA 18)

Erscheinungsort

Wien

Erscheinungsjahr

2008

Umfangsangabe

4 Seiten

Sprache

Deutsch

Klassifikation

  • Öffentlicher Raum
    • Sicherheit im öffentlichen Raum
  • Stadtforschung
    • Sozialraum
    • Verhaltensforschung, Motivforschung

Schlagwörter

Großstadt, Kriminalität, Sicherheitskonzept, Sicherheitswahrnehmung, städtische Angsträume

Zusammenfassung

Wien ist für die überwiegende Mehrheit der StadtbewohnerInnen eine sichere Stadt! Das manifestierte sich u.a. darin, dass in einer qualitativen Untersuchung des Instituts für Rechts- und Kriminalitätssoziologie im Auftrag der MA 18 bloß eine kleine Minderheit ihre Wohnumgebung als "(eher oder sehr) unsicher" erlebt und rund die Hälfte der Befragten angibt, sich sicher zu fühlen. In diesem Beitrag wird die Breite der Forschungsergebnisse punktuell skizziert.

Zukunftsfähige Stadtplanung heißt auch, die subjektive Sicherheit als Voraussetzung von urbaner Lebensqualität zu sichern, was unter anderem qualitative Forschungen und Sozialraumanalysen erfordert. Diese können in konkrete Strategien zur Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens ebenso münden wie in Konzepte gegen Benachteiligungen (kommunale Prävention) oder integrative Stadtentwicklung, um den sozialen Frieden zu wahren ...

ISBN

Geschäftszahl

MA18-23/08/PR

Signatur

B008049

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