Einfach über den Gürtel gehen - 2010

Stadtspaziergänge auf diese und jene Seite des Westgürtels

Zusammenstellung von Bildern vom Westgürtel, farbig und schwarz-weiß: Stadtbahn, Radfahrer, U-Bahn-Steig, Linienwall, Verkehrsbilder

Petra Unger: Collage Gürtelbilder

Der Westgürtel wird vor allem als Verkehrshölle, Ghetto für Migrantinnen und Migranten sowie sozial Benachteiligte gesehen und als Grenze empfunden.

Gibt es eine andere Sicht auf die Bezirke rund um den Gürtel und den Gürtel selbst? Lässt sich der Gürtel als Grenze überwinden - praktisch und gedanklich?

Geschichten von Frauen und Migrantinnen

Die Zielgebietskoordination beauftragte Petra Unger, Kulturvermittlerin und Expertin für Gender Studien, Frauen- und Migrationsgeschichte im Bereich des 7. und 15. Bezirkes zu recherchieren, zu dokumentieren und Spaziergänge für den September 2010 zu konzipieren.

Diese Spaziergänge waren ein Beitrag, um Barrieren zu überschreiten, Wissen über bisher nicht erzählte Geschichte(n) von Frauen und Migrantinnen zu vermitteln, einen anderen Blick auf Vergangenheit und Gegenwart zu ermöglichen und die vergangene wie bestehende Vielfalt aufzuzeigen.

Die 2,5 Stunden dauernden Spaziergänge fanden am 13., 15., 28. September und am 14. Oktober 2010 statt.

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Broschüre "Einfach über den Gürtel gehen": 4,5 MB PDF

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