Fairnesszone - Projekt im Zielgebiet Donaukanal

Radfahrer überfahren die Fairnesszonenmarkierung am Kai des Donaukanals

Markierungen auf dem Boden erinnern daran, entlang des Donaukanals aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Der Donaukanal ist vor allem im Sommer ein schöner und viel genützter Freiraum in der Stadt. Leider kommt es auch immer wieder zu Konflikten zwischen Radfahrenden und Fußgängerinnen sowie Fußgängern.

Seit nunmehr fünf Jahren gibt es daher im Bereich zwischen der Urania und der Friedensbrücke die Fairnesszone. Sie geht auch 2014 wieder mit diversen Aktionen und Services in Betrieb. Fairness in Wien ist aber nicht nur am Donaukanal groß angesagt.

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou:

Es ist unser Ziel, dass sich die Wienerinnen und Wiener sicherer fühlen. Egal ob man zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto unterwegs ist. Dazu braucht es in der Stadt ein Verkehrsklima, das von gegenseitiger Fairness und Rücksichtnahme geprägt ist.
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