Planungsprozess - U2-Nord-Verlängerung von Stadion bis Aspernstraße

1994 wurde eine U-Bahn-Verlängerung in den Raum Stadlau/Aspern über den 2. Bezirk festgelegt, die nach Möglichkeit die Donaustadtbrücke als Donauquerung nutzen sollte. Die Donaustadtbrücke wurde in den Jahren 1995 bis 1997 im Zusammenhang mit der Hebung, Verbreiterung und Verstärkung der Praterbrücke errichtet. Sie liegt rund 250 Meter stromaufwärts von der Praterbrücke und diente zuletzt dem Busverkehr.

1994 bis 1996 wurden insgesamt sieben Varianten vertieft bearbeitet, die die gewachsenen Siedlungsgebiete Stadlau und Aspern, das Donauspital sowie künftige Entwicklungsgebiete erschließen sollen.

Die letztendlich realisierte Trasse mit vorläufiger Endstation bei der "Erzherzog-Karl-Stadt" (Aspernstraße) mit fünf Stationen im 22. Bezirk ist das Ergebnis einer Optimierung hinsichtlich eines gleichmäßigen Einzugsbereiches, der Erreichbarkeit und Anbindung, zum Beispiel an die S-Bahn.

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