Wien radelt zur Arbeit 2013

Archivmeldung: Bitte beachten Sie, dass diese Inhalte möglicherweise nicht mehr aktuell sind.

Der große Aktionsmonat war der Mai 2013. Die Wiener Ergebnisse waren wieder hervorragend: 418.926 Kilometer geradelt, 192.705,85 Euro gespart und 66,6 Tonnen CO2 eingespart.

Weißes "Bullitt"-Lastenfahrrad aus Kopenhagen bei der RADpaRADe mit Aufschrift "Radelt zur Arbeit"

Am ersten April-Wochenende wurde der offizielle Startschuss für "Wien radelt zur Arbeit!" 2013 gegeben.

Mehr Fahrradkilometer bedeuten mehr Lebensqualität und eine bessere Umwelt, weniger Abgase und weniger Lärm. Wer Rad fährt, schützt nicht nur das Klima, sondern tut gleichzeitig auch etwas für die eigene Gesundheit. Gute Gründe, auch den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad zu absolvieren.

Viele Arbeitswege sind leicht mit dem Fahrrad oder im Mix mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen. Nur fehlt manchmal der Anreiz. Deshalb gibt es die Aktion "Wien radelt zur Arbeit". Spielerische Wettbewerbssituation und attraktive Preise laden ein, mit Betriebskolleginnen und Betriebskollegen gemeinsam aufs Rad zu steigen. Das Ziel ist, an der Hälfte der Arbeitstage im Aktionsmonat den Arbeitsweg mit dem Rad zurückzulegen.

Eine Arbeitnehmerin beziehungsweise ein Arbeitnehmer, die oder der etwa zehn Monate im Jahr täglich rund zehn Kilometer radelt, verarbeitet fast 52.000 Kalorien. Das entspricht 129 Leberkäs-Semmeln. Und weil der Mittelklassewagen nicht mehr am Arbeitsweg genutzt wird, fallen in zehn Monaten Spritkosten von rund 1.200 Euro weg.

Abschlussveranstaltung am 19. Juni 2013

Die Preisübergabe an die siegreichen Wiener Teams erfolgt bei der Abschlussveranstaltung am 19. Juni 2013 durch Vizebürgermeisterin Mag.a Maria Vassilakou und die Gemeinderäte Siegi Lindenmayer und Rüdiger Maresch.

Weiterradeln und Sonderpreise gewinnen

Die Aktion ist allerdings noch nicht zu Ende. Sie geht bis Ende des Jahres weiter.

Bei "Wien radelt zur Arbeit" gilt: Weiterkommen ist wichtig, aber das Miteinander gehört dazu. Gewonnen wird gemeinsam. So schonen die radelnden Kolleginnen und Kollegen nicht nur die Umwelt und entlasten die Straßen. Sie tun so nebenbei auch noch etwas für ein gutes Betriebsklima.

Die "RZA-App" für Android und iPhone

Smartphone auf Lenker eines Fahrrades montiert

"RZA"-Smartphone-App

Die RZA-App dient dazu, via GPS-Tracking die geradelten Kilometer direkt ins Nutzerprofil auf www.radeltzurarbeit.at zu übertragen. Darüber hinaus werden die Fahrzeit und die aktuelle Fahrgeschwindigkeit angezeigt. Smartphone-Besitzerinnen und -Besitzer können die App ab sofort in den App-Stores für Android und iPhone herunterladen.

Verantwortlich für diese Seite:
Stadtentwicklung Wien
Kontaktformular