Wien radelt zur Arbeit 2011

Wien radelt zur Arbeit-Team der Abteilung für Stadtentwicklung und Stadtplanung mit Fahrrädern

Die Teams der Abteilung für Stadtentwicklung und Stadtplanung haben im Jahr 2011 2.735 Radkilometer zurückgelegt und damit über 435 Kilogramm CO2 an Schadstoff-Ausstoß vermieden.

Allein in Wien haben sich 2011 weit über 4.000 Menschen für die Aktion "Wien radelt zur Arbeit" angemeldet und sind mitgeradelt. Dabei wurden in Wien zwischen 1. und 30. Juni rund 400.000 Radkilometer zurückgelegt. Über 60 Tonnen CO2 wurden an Schadstoff-Ausstoß vermieden.

Die Aktion wurde von der Stadt Wien und der Wiener Arbeiterkammer unterstützt.

Ziel der Aktion war es, möglichst viele Beschäftigte am Arbeitsweg zum Umstieg aufs Rad zu bewegen.


Radverkehrsanteil bis 2015 verdoppeln

Video: Wien radelt zur Arbeit 2011

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou:

"Das Fahrrad wird immer mehr zum vollwertigen Verkehrsmittel auch auf den Alltagswegen, wie zum Beispiel in die Fahrt zur Arbeit. Um mitzuhelfen, Wien zur Klimaschutzmetropole zu machen, soll der Anteil an RadlerInnen in Wien bis 2015 verdoppelt werden. Radfahren ist nicht nur gesund und praktisch, Radfahren schützt unser Klima und trägt zur Verringerung von Luftverschmutzung und Lärmbelastung bei."


Attraktive Preise für Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Die neue bundesweite Motivationskampagne warb dafür, das Fahrrad auch auf dem Arbeitsweg zu benutzen. Rund um die Aktion wurde ein "Radel-Lotto" durchgeführt: Im Aktionsmonat Juni wurden in jedem teilnehmenden Bundesland täglich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der eingetragenen Betriebe angerufen: Wer mit dem Rad angefahren war, gewann. So kamen zahlreiche Fahrradschlösser und Helme, bunte Trinkflaschen und über 20 Fahrräder und Radanhänger an neue Besitzerinnen beziehungsweise Besitzer.

Große Abschluss-Veranstaltung am 14. Juli 2011

Eine Menschengruppe auf einer Bühne stehend

Die PreisträgerInnen der Aktion "Wien radelt zur Arbeit"

Die Arbeiterkammer Wien als Projektpartnerin lud am 14. Juli 2011 zur großen Abschlussveranstaltung und Preisverleihung des Wettbewerbes ein.

Es wurde nochmals ein Rückblick auf den Wettbewerb gegeben. Die Vorteile des Radfahrens am Arbeitsweg wurden aufgezeigt. Zusätzlich wurde die Preisverleihung für die siegreichen Teams durchgeführt und der Wettbewerb in netter Atmosphäre abgeschlossen.

Mit Preisen geehrt wurden insgesamt 56 Teams. Stärkstes Einzelteam waren etwa die "Bikebusterboys" von der Generali Versicherung, die zu viert in 30 Tagen 2.915 Kilometer erradelten. Weil im Wettbewerb aber auch das Mitmachen groß geschrieben wurde, wurde der Hauptpreis, eine Gruppenradreise, verlost. Er ging an das Team "die Guten" vom Bundesrechenzentrum.

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