Sophienspital - Wohnungen und soziale Infrastruktur

Für die Liegenschaft des ehemaligen Sophienspitals ist eine Neukonzeption mit einer überwiegenden Wohnnutzung und ergänzender Infrastruktur geplant.

Die Liegenschaft im 7. Bezirk wird von Neubaugürtel, Stollgasse, Apollogasse und Kaiserstraße eingegrenzt. Das Areal gegenüber des Westbahnhofes steht im Eigentum der Stadt Wien und verfügt über eine Fläche von rund 13.300 Quadratmetern, von der rund 43 Prozent bereits bebaut sind. Prägend ist der grün ausgestaltete Block-Innenbereich mit Baumbestand.

Zielsetzungen

Die geplante Nutzungsstruktur sieht eine überwiegende Wohnnutzung inklusive leistbarem Wohnraum, sozialer Infrastruktur in Form von Kindergarten und Volksschule sowie ergänzende Nutzungen in den Sockelzonen vor.

Die bestehenden historischen Gebäude, wie der unter Denkmalschutz stehende Kenyon-Pavillon, sollen erhalten und umgenutzt werden.

Für einen möglichen Neubau entlang des Gürtels ist eine Höhenentwicklung von 7- bis 11-geschoßigen Gebäuden vorstellbar. Hochhäuser wurden für diesen Standort ausgeschlossen.

Der zentrale Grünraum soll erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Im Hinblick auf die Qualitätssicherung ist die Durchführung von Wettbewerben geplant. Die Umnutzung der bestehenden Gebäude soll in Abstimmung mit der Magistratsabteilung 19 und dem Bundesdenkmalamt erfolgen.

BürgerInnen-Information

Eine erste BürgerInnen-Information mit der Möglichkeit Feedback zum Projekt abzugeben wurde an 4 Nachmittagen im Juni 2018 von der Lokalen Agenda 21 im Auftrag der Bezirksvorstehung im Sophienpark durchgeführt. Das Team der Agenda Neubau hat Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aufgenommen und zusammengefasst:

Luftbildaufnahme mit Markierung des Areals Sophienspital

Lage im 7. Bezirk zwischen Neubaugürtel, Stollgasse, Apollogasse und Kaiserstraße

Park und Kenyon-Pavillon des Sophienspitals

Park und Kenyon-Pavillon


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