EU-Projekt "MMWD - Making Migration Work for Development"

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Themen des strategischen Projekts MMWD sind der demografische Wandel in Südosteuropa und seine Auswirkungen auf die nachhaltige, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung.

Logo des Projektes "Making Migration Work for Development"

Nutzung von Migration zugunsten von Entwicklung

Ziel ist die Erarbeitung strategischer Planungsinstrumente sowie einer breiteren Wissensbasis der beteiligten öffentlichen Akteurinnen und Akteure. Den Städten und Regionen Südosteuropas soll so ermöglicht werden, stärker als bisher aktiv und gestaltend in die laufenden Veränderungsprozesse einzugreifen. Zentral ist dabei die Analyse der Migrationsströme als treibende Faktoren der herrschenden demografischen Veränderungen. Dabei müssen die Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt, im Bildungsbereich sowie die soziale Lage als entscheidende Einflüsse berücksichtigt werden.

Um die Auswirkungen des demografischen Wandels darstellen zu können, werden Szenarien, die bis ins Jahr 2020 reichen, erarbeitet. Diese sollen das Bewusstsein der regionalen Akteurinnen und Akteure in Politik und Verwaltung schärfen. Mit seinem Fokus auf intelligentes, nachhaltiges, regionales Wachstum entspricht MMWD auch ganz dem Geist der Europa 2020 Strategie.

Rahmendaten

Das Projekt "Making Migration Work for Development" wird durch das Programm "SOUTH EAST EUROPE - Transnationale Zusammenarbeit in Südosteuropa", den "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung" und das "Instrument für Heranführungshilfe" kofinanziert.

  • Lead Partner: Region Emilia Romagna, Italien
  • Laufzeit: Mai 2012 bis Oktober 2014
  • Gesamtbudget: 3.680.826 Euro

Projektpartnerinnen und Projektpartner

  • Region Emilia Romagna - Italien (Lead Partner)
  • Region Abruzzen - Italien
  • Bulgarische Akademie der Wissenschaften, Institut für Gesellschafts- und Wissensstudien
  • Arbeits- und Sozialministerium - Bulgarien
  • Verwaltungsbezirk Wraza - Bulgarien
  • Region Kreta - Griechenland
  • Heraklion-Entwicklungsagentur - Griechenland
  • Regionalentwicklungsagentur Northern Primorska Ltd. Nova Gorica - Slowenien
  • Schule für höhere Sozialstudien - Slowenien
  • Stadtverwaltung Bistria - Rumänien
  • Ministerium für Regionalentwicklung und öffentliche Verwaltung - Rumänien
  • Fachhochschule Salzburg
  • Entwicklungsagentur für Regionalwirtschaft Sumadija und Pomoravlje - Serbien
  • Statistisches Amt der Republik Serbien
  • Universität Montenegro, Philosophische Fakultät, Institut für Soziologie und Philosophie - Niksic/Montenegro
  • Alte königliche Hauptstadt Cetinje - Montenegro
  • Abteilung für Stadtentwicklung und Stadtplanung (MA 18), Wien (Assoziierte Partnerin)
  • Ministerium für Arbeits- und Sozialpolitik, Abteilung für Einwanderungs- und Integrationspolitik - Italien (Assoziierter Partner)
  • Ministerium für Außenpolitik und Europäische Integration - Moldawien (Zehn-Prozent-Partner)
  • Internationale Organisation für Migration - Schweiz (Beobachterstatus)

Veranstaltungen

Kontakt

DI Clemens Horak, Bakk.

Logo der Europäischen Union: Kreis aus zwölf Sternen auf blauem Grund Logo des Projektes "Making Migration Work for Development"

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

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Stadtentwicklung Wien
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